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Dienstag, 20. Januar 2015

Erstaunliche Studie - Rotmilane haben kein Problem mit den unzähligen Windkraftwerken







Die Biologische Station Senne kommt zu dem Ergebnis, dass der Rotmilan kein Problem mit der unzähligen Anzahl an 200 Meter hohen Windkraftwerken hat.


Das die Studien von Westfalenwind und Co. finanziert werden, hat laut Herrn Rüther (Leiter der Biologischen Station Senne) keine Auswirkungen auf die Ergebnisse, wie man hier nachlesen kann.


Komisch, dass der Abu die Auswirkungen auf die heimischen Vögel gänzlich anders bewertet:
http://www.abu-naturschutz.de/naturschutzthemen/windkraft.html


Montag, 12. Januar 2015

Kollision von Greifvögeln und weiteren Großvögeln mit Windenergieanlagen

Folgender Link bestätigt, was die meisten Bürger längst vermutet haben.
Windkraftwerke stellen eine Gefahr für die heimischen Vogelarten dar. Leider spielt dies bei den Genehmigungsverfahren offensichtlich keine Rolle mehr.




Der angehängte Leserbrief weist auf diesen Umstand hin und verweist auf die Webseite des ABU.




Montag, 15. Dezember 2014

Stellungnahme zu den Eingaben in der öffentlichen Bauausschußsitzung am 15.12.2014 (Theatersaal, 18:30 Uhr)

Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung (öffentlich)

Termin:15.12.2014, 18:30 Uhr 
Raum:Theatersaal in der Stadthalle Büren , Fürstenberger Straße 1 a

In der Sitzung am Montag berichtet Planer Michael Ahn (Wolters und Partner) über die Reaktion auf die im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen.
Mehr als 100 Stellungnahmen wurden aus Reihen der Bürger an in das Verfahren eingebracht.


Wir hoffen, dass die Bürger am Montag zahlreich an der Versammlung teilnehmen, da hier ein Windkonzept auf den Weg gebracht wird, dass einige Bürger härter, als vermutet treffen wird.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Neue Windräder für Büren, Siddinghausen und Weine

Die EEG-Subventionen locken immer weitere Investoren in unseren ehemals schönen Landstrich.
Neue Investoren sind gleichbedeutend mit neuen Windkraftwerken.
So auch in Meiste. Auf einer ersten Informationsveranstaltung sollten im Wesentlichen die Landeigentümer, über die neuen Verpachtungsmöglichkeiten informiert werden.
Da die Bürger in den letzten Monaten aber wesentlich kritischer geworden sind, haben sich viele aktuell und in Zukunft Betroffene Bürger ebenfalls informiert und die Planer mit Fragen gelöchert.
Neben den Windkraftwerken, die schon auf dem Bürener Stadtgebiet für Probleme bei den Betroffenen sorgen, kommen jetzt auch noch die Anlagen auf Rüthener Seite dazu.
Wir informieren hiermit besonders die Bürger aus Büren, Siddinhausen und Weine, da diese in unmittelbarer Nähe des geplanten Windparks liegen.

WICHTIG:
Wie schon mehrfach auf dieser Seite berichtet: Zwei Faktoren führen zu einer erhöhten Betroffenheit durch den Lärm der Windkraftwerke.
Zum einen ist die Tallage zu nennen, da der Lärm nicht, wie in einer flachen Ebene gedämpft wird sondern ungedämpft in das Tal abkippt und dann auch noch durch die Talwände zurückgeworfen wird.
Zum anderen ist die Hauptwindrichtung zu nennen, da der Wind über das Jahr gesehen etwa 80 Prozent aus dieser Richtung weht und somit den Schall in Richtung der drei genannten Orte trägt.
Seien Sie wachsam und informieren Sie sich!


Viel Gegenwind für Windpark
MEISTE - „Wir haben den Kreis Soest untersucht und sind so auf das Windkonzept von Rüthen gestoßen“, sagte Matthias Tiedemann. Der technische Betriebswirt ist bei der PNE Wind AG tätig, die bei Meiste einen weiteren Windpark plant, obgleich der erste „Windpark Meiste“ mit seinen teilweise umstrittenen Anlagenstandorten im Wasserschutzgebiet noch gar nicht in der Bauphase ist. Am Dienstagabend fand hierzu eine Bürgerversammlung in der Schützenhalle in Meiste statt. Bei ihr ging es um den aktuellen Planungsstand sowie um zahlreiche Fragen der Bürger.
Konkret seien die Suchräume drei, sechs und sieben aus dem Windkonzept, dem Rahmenplan der Stadt, ins Auge gefasst worden, so Tiedemann. Sie alle liegen im Osten des Stadtgebietes, an der Grenze zum Bürener Gebiet. Wobei sich Suchraum drei (nord-westlich des Aschentals) aufgrund des Artenschutzes - diverse Voruntersuchungen und Gutachten sind von Nöten, bevor ein Genehmigungsantrag gestellt werden kann - bereits als ungeeignet erwiesen habe. Im Suchraum sieben (östlich von Meiste) seien noch nicht alle Untersuchungen erfolgt, im sechsten (zwischen Meiste und Siddinghausen) „wird man vermutlich was planen können“, so der Referent.



„Geplant ist, dass die MeisterWerke den Windpark dann übernehmen werden“, fuhr Tiedemann fort. „Das ist wie bei Fotovoltaik, da kann man Eigenverbrauch draus machen“, sagte er. Das würde planbare Stromkosten für die nächsten 20 Jahre für das Unternehmen aus Meiste bedeuten. Denn von so einer Lebensdauer gehe man bei Windparks in der Regel aus.
Johannes Schulte, Geschäftsführer der MeisterWerke, räumte dies auf Nachfrage unserer Zeitung ein. „Aber wir warten ab, wie es da weitergeht“, so Schulte. Eine Entscheidung werde erst fallen, wenn die Baugenehmigung vorliege, sagte er. Zu den drei in der Vergangenheit viel diskutierten Anlagen äußerte er sich nicht.
Der angedachte Windpark soll aus bis zu fünf Windenergieanlagen (WEA) der 3-MW-Klasse bestehen. Pro Anlage könne Strom produziert werden, der für rund 2000 Haushalte à drei bis vier Personen ausreiche. Die Gesamthöhe des Parks sei bei 150 Metern angesetzt, erklärte Tiedemann. Vorstellbar sei, dass bereits im kommenden Jahr mit Bau- und Genehmigungsplan losgelegt werden könne. Eine Inbetriebnahme sei dann 2016 noch möglich.
Während der Veranstaltung meldeten sich zahlreiche der rund 150 Besucher zu Wort. Sie äußerten Bedenken, die beispielsweise einen möglichen Wertverfall ihrer Immobilien sowie eine Gesundheitsgefährdung betrafen („Ich hab eigentlich mal vorgehabt, in Meiste alt zu werden“) beziehungsweise den Schatten, den Windkraftanlagen werfen. Letzterer wäre bei den geplanten Anlagen noch in einer Entfernung von bis zu 1300 Meter sichtbar. Besonders bei diesem Thema beziehungsweise der Schallbelastung, die von Windkraftanlagen ausgeht, meldeten sich auch einige Bürger aus dem angrenzenden Bürener Gebiet und berichteten: „Wir haben ein Problem mit 1100 Metern Abstand und sie planen hier 500 Meter?“ Auf die Frage, ob es in den ins Auge gefassten Bereichen kein Problem wegen Wasserschutzgebieten gebe, antwortete Tiedemann knapp: „Nein.“


Zum Veranstaltungsende ergriff Bürgermeister Peter Weiken das Wort. Er unterstrich, dass bereits in Vorgesprächen mit der PNE Wind AG und Fraktionsvertretern die jetzt genannten Vorbehalte zur Sprache gekommen seien. „Ich persönlich sehe das Ganze sehr kritisch“, so Weiken. „Sie kommen aus Cuxhaven und wir müssen gucken, was wir davon haben.“ Was präsentiert wurde, habe seine Richtigkeit. Politische Beschlüsse bezüglich des Windparks seien jedoch längst noch nicht gefasst. Dieser Eindruck solle auch nicht entstehen. Vorher müsse erst einmal ein Antrag gestellt werden, dann politisch debattiert und vor allem mit den Bürgern vor Ort gesprochen werden. - jk

Quelle:
https://www.derpatriot.de/-d55414ab-e6ef-44e7-a3f9-6b3c9f400d00-ds

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Stadt, Kreis, Land, Grundstückseigentümer und Investoren tragen unser Lebensumfeld zu Grabe!



Erschreckend, was um uns herum geschieht.
Erschreckend auch, dass der Kreis Paderborn mittlerweile von 600 Windrädern im Kreis Paderborn ausgeht.

Damit hat der Kreis Paderborn fast genau so viele Windkraftwerke, wie das gesamte Bundesland Bayern. http://laermstopp.blogspot.de/2014/04/bayern-regelt-den-mindestabstand-der.html
Wir haben schon in dem Artikel vom 17.04. darauf hingewiesen, dass der Kreis Paderborn das Bundesland Bayern bald überholt haben wird.
Der Kreis Paderborn hat dies damals noch zurückgewiesen.

Wahnsinn, dass niemand diesen Wahnsinn stoppen kann.

Niemand im Kreis Paderborn sieht den Ausbau der Windenergie im Gesamtkontext. Niemand betrachtet es als energiepolitisches Großprojekt.
Die Landinhaber stellen Land zur Verfügung und einzelne Klein- und Großinvestoren entscheiden, wo die nächsten Windkraftwerke gebaut werden.
Die Städte haben darauf keinen Einfluss und ziehen sich auf diese Position zurück. Zwar legen Sie Windvorranggebiete fest. Aber diese sind aufgrund der schwammigen Rechtslage so groß und nah an der Wohnbevölkerung, dass ein Schutz der Bürger nicht mehr gegeben ist. Und wenn dann noch ganze Flächennutzungspläne aufgrund einer einzelnen Klage gekippt werden, dann ist die Steuerung ganz verloren.
Der Kreis Paderborn zieht sich ebenfalls auf die Position zurück, dass er ja nur Genehmigungsbehörde ist.
Das Land NRW befördert den Ausbau der Windenergie und es spielt hier überhaupt keine Rolle, welchen Beitrag eine Region schon geleistet hat und ob man nicht irgendwann einen sinnvollen Schlussstrich zieht.

So wird es am Ende niemand gewesen sein, die EEG-Empfänger entscheiden weiter, wie die Zukunft der Bevölkerung im Südkreis Paderborn aussehen wird.
Und alle Politiker, Verwaltungsmitarbeiter, Grundstückseigentümer und Investoren haben für sich selbst alles richtig gemacht.

Zum Verzweifeln ist das...


Und wenn unsere Region dann vollgebaut ist, geht es in die nächste Region. Nach uns ist der Hochsauerlandkreis an der Reihe. Verabschieden wir uns schon einmal von fantastischen Ausblicken, von Ruhe und Erholung...

Dienstag, 2. September 2014

9.500 Flyer an Bürener Haushalte - Vorschläge für Eingaben der Bürger

In der letzten Ausgabe der Neuen Regionalen verteilte die Bürgerinitiative "Lärmstopp - Bürener Land" folgenden Flyer an alle 9.500 Bürener Haushalte.

Jeder Bürger hat bis zum 05.09.2014 die Möglichkeit eine schriftliche Eingabe zum Teilflächennutzungsplan "Windenergie" an die Stadt Büren zu senden.

Die Initiative möchte den Bürener Bürgern mittels des Flyers eine Liste von Vorschlägen unterbreiten und die Bürger darin unterstützen Ihre Eingaben an die Stadt zu geben.

Für die Stadt Büren ist es wichtig zu erfahren, wie die Bürger über die derzeitige Situation und über den weiteren Ausbau denken.

Bitte nutzen Sie Ihre Möglichkeit der Eingabe!

Weitere Informationen finden Sie im unten angehängten Flyer!




Montag, 18. August 2014

Büren: Infoveranstaltung zum Windplan

Liebe Mitbürger,

die Stadt Büren lädt für Donnerstag den 21. August 2014 zu einer Infoveranstaltung zum Windplan ein.
Der Termin findet um 19 Uhr im Theatersaal der Stadthalle statt.

Wir rufen Sie auf, diese Veranstaltung zu besuchen. Es geht um unser aller Zukunft.
Und die sieht, wie hier beschrieben nicht wirklich sicher und rosig aus.
http://laermstopp.blogspot.de/2014/08/aktuelle-entwicklungen-in-der-stadt.html

So laut, wie die Windkraftwerke in den letzten Tagen wieder waren, dürfte uns allen klar werden, was hier auf dem Spiel steht.


Und wir finden, dass ein Blick auf das unten stehende Foto ausreicht, um zu erkennen, dass hier in unserer Region etwas ganz und gar nicht vernunftgesteuert umgesetzt wird.


Aktuelle Entwicklungen in der Stadt Büren und den angrenzenden Kommunen

In den letzten Wochen war es hier ein wenig ruhiger geworden.
Warum ist/war das so?
Wie ist die aktuelle Situation?
Und was passiert rund um uns herum?

Der Rat der Stadt Büren hat Ende Juni über den Flächennutzungsplan und im speziellen über die weichen Kriterien entschieden.
Es sieht so aus, als wenn die weichen Flächen rund um unsere Flughäfen einige der geplanten Windkraftwerke in unserem Stadtgebiet unmöglich machen. Allerdings ist dies eine trügerische Sicherheit, da alle weichen Kriterien beklagt werden könnten bzw. werden.

Der Vorentwurf des FNP (Flächennutzungsplan) liegt bis zum 05.09.2014 im Rathaus der Stadt Büren aus.

Darin zu sehen ist auch, dass viele der Flächen, die momentan im Stadtgebiet Büren unter Wind stehen, in eine Windvorrangfläche umgewandelt werden sollen.
Erstaunlicherweise sogar Flächen, die laut aktuellem Plan durch weiche, oder sogar harte Tabukriterien gar nicht bebaut werden dürfen.
Für uns Bürger hat dies zur Folge, dass wir in der Zukunft überall im Stadtgebiet mit einem Repowering der alten Anlagen rechnen müssen. Die neuen Anlagen werden dann nicht mehr 100, sondern mindestens 200 Meter Höhe haben. Wird das Repowering jetzt neuer Anlagen in etwa 10 Jahren durchgeführt, dann sprechen wir vielleicht schon von 300 Meter hohen, oder vielleicht sogar noch höheren Kraftwerken.

Wir beschäftigen uns intensiv mit dem aktuellen FNP und werden unter anderem versuchen über unsere Eingaben Einfluss auf den FNP und damit unsere Zukunft zu haben.

Nutzen Sie selbst auch Ihre Möglichkeiten als Bürger! Denn jeder Bürger kann die Pläne im Rathaus in Büren (oder auch im Internet unter http://www.bueren.de/rathaus/planen-bauen-wohnen/stadtentwicklung/Offenlegungen.php) einsehen und Eingaben dazu machen. Zeigen Sie Ihren Unmut. Je mehr dass tun, um so besser.

In Büren haben wir also aktuell eine trügerische Sicherheit.

Wie sieht es in den anderen Städten aus:

Wünnenberg: 
Hier ist die Offenlegung des FNP beendet, die Bürger und Intiativen haben ihre Eingaben gemacht und die Stadt arbeitet aktuell an den Eingaben und die Einarbeitung in den FNP.

Hochsauerlandkreis:
Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Regionalplanentwurf zum Windenergiekonzept aufgestellt und vorgelegt.
Die einzelnen Karten des Hochsauerlandkreises können hier eingesehen werden:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/r/regionalplan/tp_energie/entwurf/zeichnerische_darstellung/index.php

Wirft man einen Blick auf diese Planungen, dann wird einem Angst und Bange.
Man sollte jetzt noch schnell in den Hochsauerlandkreis fahren, da er sich in Kürze grundlegend verändern wird.

Lichtenau:
In Lichtenau eskaliert die Situation seit der Kommunalwahl völlig. Der alte Bürgermeister wurde abgewählt und anscheinend sind alle bisher zwischen Bürgern und Verwaltung getroffenen Abmachungen nichts mehr wert.
Stattdessen wir der Flächennutzungsplan jetzt in Windeseile durchgepeitscht, so dass Lichtenau sich in Kürze in ein Windkraftindustriegebiet sondergleichen verwandeln wird. Man spricht in Lichtenau von 80 bis weit über 100 neuen Windkraftwerken. Und das obwohl in Lichtenau schon jetzt etwa 100 Windkraftwerke stehen.
Die Vernunft scheint hier komplett abhanden gekommen zu sein. Es regiert die pure Gier nach Profit und das auf Kosten der gesamten Bevölkerung.

Mehr Informationen zur Situation in Lichtenau:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/07/und-wir-glaubten-burgermeinung-hatte.html

Montag, 23. Juni 2014

Öffentliche Ratssitzung - Beschluss der harten und weichen Tabukriterien - Wie sieht unsere Zukunft aus?

Am Dienstagabend um 19:00 Uhr findet eine öffentliche Ratssitzung im Theatersaal in Büren statt.

Folgender Tagesordnungspunkt 2 ist für uns alle von besonderer Bedeutung:

"Sachlicher Teilflächennutzungsplan 'Windenergie'"
1. Beschluss der harten und weichen Tabukriterien
2. Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange.

Zum Ende der Sitzung haben die Einwohner ein Fragerecht.


Die Sitzung wird zeigen, wie der weitere Ausbau der Windenergie in unserem Stadtgebiet geplant wird.
Da die Fraktionen und die Verwaltung aufgerufen waren, Ihre Tabukriterien (hart/weich) zu bestimmen, wird im Rahmen der Sitzung über eben diese Tabukriterien Beschluss gefasst.

Konkret bedeutet dies, dass wir erfahren werden, welche Abstände zur Wohnbebauung (800 - 1.200 Meter), zu Einzelgehöften (400 Meter oder mehr) und zu anderen Punkten gewählt wurden.
Außerdem wird über die Rolle der Flughäfen entschieden. Wird die Potentialfläche des Stadtgebietes durch die Flughäfen verringert? Oder dürfen weiter Anlagen mitten in die Platzrunden gebaut werden.

Darüber hinaus wird vermutlich deutlich werden, von welch seidenem Faden die ganze Planung abhängt und welche Bedrohung für die einzelnen Orte sich weiterhin ergeben.
(Speziell Hegensdorf dürfte weiterhin am meisten vom weiteren Ausbau betroffen sein.)

Da die Ratssitzung öffentlich ist, rufen wir dazu auf, die Ratssitzung zu besuchen und erneut Flagge für unsere Heimat zu zeigen.

Dienstag, 10. Juni 2014

"Mehrheit für Windkraft" - Die Windlobby trickst... | Bürger und Experten zeigen die Wahrheit auf...



Die Windlobby verkauft die Umfrage als repräsentativ und gibt der Politik basierend auf den Ergebnissen Handlungsempfehlungen.
Was verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass 775 Personen befragt worden sind. Weit mehr als die Hälfte davon hat man in der Fußgängerzone in Paderborn angesprochen.
Je weiter ich von einem Problem entfernt bin, um so weniger bin ich davon betroffen.
Es mutet schon sehr dreist an, wie die Windlobby agiert.

Die Lichtenauer Initiative merkt dazu folgendes an:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/05/noch-eine-nebelbombe-der.html

Infrage stellen muss man auch mal unsere Zeitungen, die die obigen Informationen ungefiltert und ohne weitere Überprüfung an den Leser weitergeben.
Gut das Leser gibt, die sich der Aufklärung annehmen.
Die Artikel über die Umfrageergebnisse haben zahlreiche Leserbriefe nach sich gezogen.




Westf. Volksblatt 03. Juni 2014

Donnerstag, 15. Mai 2014

Unterschriftenübergabe (3.600) an Bürgermeister Burkhard Schwuchow - Vorstellung der aktuellen Planung durch Planer Michael Ahn.

Vor der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses haben wir Eure Unterschriften an Bürgermeister Burkhard Schwuchow übergeben.
3.600 Unterschriften zeigen sowohl dem Bürgermeister, als auch dem Rat, dass die Bürger mehrheitlich nicht mehr bereit sind, dass weitere Windkraftwerke im Stadtgebiet Büren errichtet werden.

Die in der folgenden Sitzung vorgestellte Planung vom Planungsbüro Wolters und Partner veranschaulicht, dass die Flughäfen im Stadtgebiet für den weiteren Ausbau der Windenergie eine maßgebliche Rolle spielen.

Die Haltung der Flugaufsichtsbehörde wird die im Stadtgebiet Büren verbleibende Potentialfläche für den weiteren Ausbau der Windkraftwerke deutlich beeinflussen.

Weitere Infos und eine Übersichtskarte finden sich in den Ausschnitten unserer lokalen Zeitungen.




Initiativen aus dem Südkreis übergeben Unterschriften an Umweltminister Remmel

Vertreter der Initiativen aus dem Südkreis Paderborn (Büren, Bad Wünnenberg, Lichtenau, Salzkotten) trafen sich gestern mit Umweltminister Johannes Remmel im Landtag in Düsseldorf.

Bei dem Treffen wurden mehr als 5.000 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau der Windkraftwerke im Südkreis Paderborn übergeben.
Umweltminister Remmel war in seinen Antworten sehr direkt und entmutigend:

- Windkraft im Wald (auf Kyrillflächen und in Fichtenbeständen) ist von Remmel unbedingt gewünscht.
- Die Nutzung der Länderöffnungsklausel (Bayern vereinbart z.B. einen 10-fachen Abstand der Gesamthöhe der Anlagen) wird es in NRW nicht geben! Das heißt es gibt weiter keine definierten Mindestabstände zur Wohnbevölkerung.

Der Schutz der Bevölkerung spielt - selbst in unserem vom Windkraftwahn gebeutelten Kreis - keine Rolle in der rot/grünen Politik unserer Landesregierung.

Als positiv wurde uns verkauft, dass aufgrund des Bürener Urteils ein neuer Windkrafterlass erstellt wird.
Aber wenn man den alten Erlass kennt, fragt man sich wie realitätsnah der neue Erlass da noch werden kann.

Einzig vielleicht positives Statement war, dass Umweltminister Remmel zugesagt hat, sich die Lage vor Ort anzusehen und sich einem Gespräch mit den Bürgern zu stellen.





Folgend das Schreiben, dass mitsamt der Unterschriften an den Minister übergeben wurden.








Kreis Paderborn/Düsseldorf. Vertreter der Bürgerinitiativen „Windvernunft“ haben in Düsseldorf auch bei Armin Laschet auf ihre Sorgen aufmerksam gemacht. Sie zeigten dem CDU-Landesvorsitzenden ein großformatiges Plakat, auf dem der fortgeschrittene Windausbau in Bad Wünnenberg deutlich zu erkennen ist. „Der Beitrag, den der Kreis Paderborn bei der Umsetzung der Energiewende leistet, ist wirklich enorm“, staunte Laschet mit Blick auf das Plakat. „Niemand will die Energiewende zurückdrehen. Aber dort, wo ein überproportional großer Beitrag geleistet wurde, muss man Rücksicht nehmen auf die Menschen“, sagte CDU-Chef Laschet. Zuvor hatten die Vertreter der Bürgerinitiative Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) 5.000 Proteststimmen für einen maßvollen Windausbau im Kreis Paderborn übergeben. 
Anschließend noch eine kurze Erklärung zur Energiewende von Fraktionsvors. d. CDU Armin Laschet (Mitte)


Auch die Naturschützer der GfN lehnen weitere Windkraftwerke im Stadtgebiet Büren ab



Bürener Bürgermeisterkandidaten antworten auf Fragen rund um die Ortsteilentwicklung und damit auch auf die Frage nach dem Wind


Montag, 12. Mai 2014

Sondersitzung des Bauausschusses - Wie wird unsere Zukunft aussehen?

Weitere Windkraftwerke nahe Hegensdorf???

Welchen Schutz bietet der zukünftige Flächennutzungsplan für uns Bürger???

Achtung!!      Wichtiger Termin für alle Hegensdorfer!!!!!


Sondersitzung des Bauausschusses am 13. Mai 2014 um 18.00 Uhr in der Schützenhalle in Weine.

Thema: Harte und weiche Kriterien für den neuen Flächennutzungsplan.

Der Planer Herr Ahn stellt an diesem Abend die „harten und weichen Kriterien“ vor, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Ausgestaltung des Flächennutzungsplanes haben werden.

Insbesondere mit den sogenannten weichen Kriterien wird festgelegt,
ob Hegensdorf noch lebenswert bleibt oder nicht.

Werden unmittelbar hinter dem Fuchtenberg und vor Stöckerbusch weitere Windriesen stehen und damit Hegensdorf vollends dem zweifelhaften Windwahn geopfert?


Lärmstopp Bürener Land – Initiative Hegensdorf


Donnerstag, 8. Mai 2014

Übergabe EURER Unterschriften (UPDATE: Artikel der NW eingefügt)

Am Dienstagnachmittag haben wir Eure Unterschriften auf einer Veranstaltung in Bad Wünnenberg übergeben.
Die anwesenden Politiker sprachen zunächst unter anderem darüber, dass die Menschen bei der Energiewende mitgenommen werden müssen. Das die Akzeptanz in der Bevölkerung ganz wichtig sei.

Eure Unterschriften haben Sie auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.
Exemplarisch haben wir die Unterschriften aus Hegensdorf überreicht.
In Hegensdorf gibt es 935 Einwohner, welche 725 Wahlberechtigte stellen.
Uns liegen 537 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau der Windenergie vor.

Das bedeutet, dass fast 75% der wahlberechtigten Bevölkerung gegen den weiteren Ausbau der Windenergie sind.
Die Unterschriften aus Hegensdorf sind exemplarisch zu sehen, da uns für das Stadtgebiet mittlerweile mehr als 3.000 Unterschriften vorliegen. Auch in Wünnenberg und Lichtenau zeigen sich ähnliche Zahlen.

Von Akzeptanz kann hier im Südkreis nicht mehr geredet werden.

Auch die Vorwürfe der Investoren, dass wir laut und polemisch Minderheiten vertreten, sind damit mehr als widerlegt. Wir vertreten Mehrheiten. Ruhig aber nachdrücklich.

Wir werden diese Unterschriften auch im Düsseldorfer Landtag direkt abgeben.

75%, dreiviertel aller Bürger. Das kann nicht ungehört bleiben!






Freitag, 2. Mai 2014

Wir übergeben Eure Unterschriften an Landrat Manfred Müller

Die Bürgerinitiative "Windvernunft Bad Wünnenberg" lädt uns alle zu folgender Veranstaltung ein:

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Wir brauchen nicht nach Düsseldorf zu fahren-
Düsseldorf kommt zu uns!


Einladung
zur Bürgerversammlung
am 06. Mai 2014, 17.00 Uhr
im Aatalhaus (am Paddelteich) Bad Wünnenberg
(genaue Adresse: Am Kurpark 3, 33181 Bad Wünnenberg)


Windenergie - 
Wie viel Abstand braucht der Mensch?
Windkraftanlagen im Wald?
Sind wir die Spielfläche rot-grüner Landespolitker?
Fragen und Antworten zur künftigen Windenergienutzung an und von unseren Vertretern im Landtag NRW:

Josef Hovenjürgen (Mitglied des Landtages)
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Landtagsfraktion

Volker Jung (Mitglied des Landtages)
Abgeordneter (CDU) des Paderborner Landes im Landtag NRW

Übergabe der Eingabe der BI Windvernunft zur Änderung der Flächennutzungsplanes (Windkonzentrationszonen) und der Unterschriften der betroffenen Bürger unserer Stadt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neben MdL Josef Hovenjürgen und MdL Volker Jung wird auch Landrat Manfred Müller bei der Veranstaltung sein.
Wir Hegensdorf/Bürener werden gemeinsam mit Lichtenau die Wünnenberger unterstützen und auf die besondere Lage im Südkreis Paderborn aufmerksam machen.

Da wir von Euch hunderte Unterschriften vorliegen haben und damit eine deutliche Mehrheit in den Orten/Städten vertreten, werden wir Eure Unterschriften an diesem Abend übergeben.

Seit dabei mit uns vor Ort und bekräftigt noch einmal Eure Stimme für die Vernunft, Eure Stimme für mehr Abstand. Zeigt der Politik, der Presse und damit auch den Investoren, das Ihr die Mehrheit in den Betroffenen Orten/Städten stellt und das es so, wie bisher nicht weitergehen darf!!!

Donnerstag, 17. April 2014

Windkraftinvestor verliert vor OVG

Erfolg für die Stadt Büren vor Gericht: Der achte Senat des Oberverwaltungsgerichtes Münster hat gestern  die Klage eines Windkraftinvestors aus Geseke abgelehnt, der vier  Windräder im Brenkcner Moosbruch errichten und betreiben wollte. Eine Genehmigung kam für die Münsteraner Richter mit Blick  auf das Luftverkehrsgesetz nicht infrage.

Bei so genannten Sonderflugbedingungen fliegen Flugzeuge über drei Pflichtmeldepunkte. Diese lägen, wenn die Piloten  sich mit dem heimischen Airport in Verbindung setzen müssen, dort, wo der Investor die Anlagen bauen  wollte.
Gegen das Urteil ist keine Revision zugelassen. Dem Investor bleibt einzig eine  Nichtzulassungsbeschwerde, die er beim Bundesverwaltungsgericht einlegen kann.
Quelle: NW 10.4.2014 seb

Wir versuchen aktuell heraus zu finden, wie sich dieses Urteil auf den nächsten Flächennutzungsplan auswirken wird.