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Montag, 12. Januar 2015

Kollision von Greifvögeln und weiteren Großvögeln mit Windenergieanlagen

Folgender Link bestätigt, was die meisten Bürger längst vermutet haben.
Windkraftwerke stellen eine Gefahr für die heimischen Vogelarten dar. Leider spielt dies bei den Genehmigungsverfahren offensichtlich keine Rolle mehr.




Der angehängte Leserbrief weist auf diesen Umstand hin und verweist auf die Webseite des ABU.




Mittwoch, 3. Dezember 2014

Infos einer hessichen Initiative zum Thema Lärm/Infraschall und Wertverlust von Immobilien


Die hessische Initiative "Naturpark ohne Windräder" informiert die betroffenen Bürger, welche Nachteile Ihnen durch den Aufbau neuer Windkraftwerke entstehen.
In den verlinkten Videos wird auf die Themen "Gesundheit - Schall und Infraschall" und "Immobilien - Wertentwicklung" eingegangen.

Interessant ist, dass diese Initiative gemeinsam mit den Bürgern gegen 5 Windkraftwerke kämpft.
Im Südkreis Paderborn wären wir froh, wenn es nur um 5 Windkraftwerke ginge.
Wieder einmal sieht man, wie rücksichtslos und ohne Vernunft in unserer Region beantragt, genehmigt und schlussendlich ausgebaut wird.

Wir wünschen der Initiative viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.



Gesundheit - Schall und Infraschall:





Immobilien - Wertentwicklung:

Überall in Deutschland die gleichen Probleme

Es gibt mittlerweile hunderte von Initiativen in ganz Deutschland, die sich gegen den weiteren rücksichtslosen Ausbau der Windenergie stemmen.



http://dawipaderborn.bplaced.net/wordpress/wp-content/uploads/2014/11/Windräder-Dresden.mp4

Der betroffene Bürger ist machtlos. Die Politik verkauft sich als machtlos.
Und die Investoren und Landverpächter bleiben im Hintergrund und stellen die Profitgier über jegliche Vernunft.

Dienstag, 18. November 2014

"Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz!"

EEG-Reform: "Ein industriepolitisches Eigentor"


Gonde Dittmer, ehemaliger Professor der Fachhochschule Kiel, glaubt nicht an hehre Motive bei der Energiewende. Bisher sei noch kein Kilogramm CO2-Emissionen vermieden worden. Die Folge: Die Umwelt leidet – und der Geldbeutel der Bürger auch.
Herr Dittmer, Sie kommen aus Schleswig-Holstein, dem Land mit den meisten Windrädern Deutschlands. Gibt ihnen der Blick aus dem Fenster ein gutes Gewissen?
Gonde Dittmer: Es wäre schön, wenn wir beim Blick auf all die Windräder hier frohen Mutes sein könnten und Augenzeugen wären, wie der CO2-Ausstoß kräftig gesenkt wird. Das wäre wahrhaft beruhigend. Aber das hat mit der Realität natürlich nichts zu tun. Bisher wurde durch die Energiewende nicht eine Kilowattstunde fossile Energie eingespart und nicht ein Kilogramm CO2-Emission vermieden, eher ist das Gegenteil der Fall.
Sie unterstützen die These von Friedrich Schmidt-Bleek, der von Grünen Lügen sprach und im Interview mit uns ausführte, dass die Erneuerbaren alles andere als grün sind?
Ja, natürlich. Angeblich erzeugen wir etwa 25 Prozent unserer verbrauchten elektrischen Energie erneuerbar. Das aber ist eine Täuschung, weil der fossile Energieaufwand weder zur Erzeugung noch zum Betrieb der Anlagen berücksichtigt wird.
Wie hoch ist der fossile Aufwand?
Wir erzeugen zwar – bezogen nur auf den elektrischen Energieverbrauch – acht Prozent Windenergie und 4,3 Prozent Solarenergie. Diese 12,3 Prozent reduzieren aber nicht die Menge an fossiler Primärenergie um 12,3 Prozent. Die Folge ist im Gegenteil eine erhöhte CO2-Emission. Wenn es um CO2-Emissionen geht, darf man außerdem nicht nur den Verbrauch elektrischer Energie, sondern muss die gesamte verbrauchte Energie betrachten. Ein Windrad braucht etwa vier Jahre um die Energie zurückzugewinnen, die bei der Herstellung benötigt wurde. Also: Erst nach frühestens 48 Monaten liefert ein Windrad netto eine erste Kilowattstunde Strom.
Das dürfte bei den Anlagen der neuesten Generation anders sein.
Bitte, ich werbe für eine Politik mit Sinn und Verstand. Im Augenblick werden Windräder bereits „repowert“. Das heißt: Ältere Anlagen, die fünf oder acht Jahre alt sind und gerade ein paar Monate oder Jahre dabei sind, netto Energie zu erzeugen, werden ersetzt durch größere Anlagen, die wiederum mit noch größerem Energieverbrauch und Kohlenstoffdioxidausstoß hergestellt wurden. Das ist völlig kontraproduktiv. So wird der Zeitpunkt des Nutzens immer weiter nach hinten verschoben. Mein Verdacht ist daher: Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht die Reduktion von Kohlenstoffdioxidemissionen – sondern der ökonomische Gewinn.
Gonde Dittmer im Interview mit WirtschaftsWoche. (zum Vergrößern bitte anklicken) Quelle: Presse
Gonde Dittmer im Interview mit WirtschaftsWoche. (zum Vergrößern bitte anklicken)Quelle: Presse
Aber es profitieren doch längst nicht alle! Gewinn machen die Besitzer von Solarzellen und Windrädern – zulasten der Privathaushalte. Die Verbrauchenrmüssen immer höhere Stromrechnungen bezahlen.
Das ist wahr. Nicht alle profitieren von der Energiewende. Es handelt sich um eine Umverteilung von unten nach oben. Profitieren tun zum Beispiel die Firmen, die die Energieerzeugeranlagen herstellen. Die Länderregierungen können auch zu den Siegern zählen, nämlich dann, wenn sie den Wettlauf um die Beute aus den Subventionstöpfen gewinnen. Schleswig-Holstein erweist sich hier als besonders stark. Die Länder streichen die hohen Subventionen ein und lassen alle Stromkunden für die Verluste an den Börsen zahlen.
Nicht zu vergessen sind die Investoren und die Landbesitzer, die vielleicht größten Profiteure. Jeder Bauer, der einen Hof geerbt, hat, kann bei einem optimalen Standort bis zu 100.000 Euro im Jahr an Standmiete für eine Windkraftanlagen einstreichen. Da ist es doch verständlich, wenn der Landwirt seine Kühe abschafft. Das ist absurd. Die Subventionen sind so hoch, dass die Investoren es sich leisten können diese Summen zu zahlen – und selbst noch massiv profitieren. 
Verlierer sind wie Sie richtig sagen neben dem Klima die Privathaushalte, die dieses System mit Zwangsabgaben finanzieren. Das Perfide dabei ist: Die Bürger machen gerne mit. Denn ihnen wird suggeriert, dass sie etwas Gutes tun. Das glauben sie auch. Sie sind außerstande, dieses komplexe System zu durchschauen.
War der Atomausstieg ein Fehler? 
Die Stilllegung von Kernkraftwerken ist nur ein Randaspekt. Ob wir nun zehn oder 15 Atomkraftwerke am Netz haben oder keines, macht kaum einen Unterschied. Denn: Unser Gesamtenergieverbrauch wird zu 80 Prozent aus nicht-elektrischer Energie bestritten. Wir müssen den Großteil unserer Energie fossil gewinnen. Die Vorstellung, die uns von Umweltpolitikern vermittelt wird, die Erzeugung von alternativer Energie sei praktisch kostenlos, finanziere sich von selbst und würde sogar zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, ist eine naive Illusion. Wir verfügen auf Sicht nicht über eine Technologie und die Mittel für eine ernsthafte Alternative. Die bisherige Energiewende-Politik beruht auf Naivität, Unwissen, Ideologie, Illusionen sowie falschen Anreizen.
Wenn wir die Energie nicht – wie Sie sagen – in dem Maße sauber herstellen können, wie benötigt, bleibt dann nur die massive Reduzierung unseres Energieverbrauchs?
Ja, ich denke schon. Wir müssen uns komplett neu aufstellen. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir hochverdichtete Energie in Form von Kohle und Gas und Öl in der Größenordnung von 500 Millionen Tonnen jährlich verbrauchen. Das ist eine unvorstellbar große Menge. Zu glauben, dass wir diese Energie durch das Aufstellen von ein paar Windmühlen und Solardächer aufbringen können, ist absurd. Eine einfache Rechnung zeigt, dass wir mehr als hundert mal so viele Windmühlen bräuchten wie wir zur Zeit haben, um unsere gesamte Energie erneuerbar zu erzeugen. Das aber ist unrealisierbar. Die geplanten Stromautobahnen stellen keinen sinnvollen Ansatz zur Energiewende dar, so plausibel das auf den ersten Blick erscheinen mag. Wir benötigen im Gegensatz dazu Energiespeicher, die jedoch unbezahlbar sind. Wir haben dazu die Flächen nicht, wir haben das Geld nicht und wir haben die Technik nicht. Der einzige Weg ist, beim Verbrauch anzusetzen.
Ist es folglich ein richtiger Schritt, mehr auf Hybrid- oder Elektroautos zu setzen?
Nein, ganz im Gegenteil. Wenn ich ein Elektroauto in den Verkehr bringe, habe ich einen zusätzlichen elektrischen Verbraucher. Ich muss das Auto ja aufladen – mit Strom, statt mit Benzin. Wir brauchen also mehr Strom. Wenn ich diesen Mehrbedarf aus den Erneuerbaren Energien abzweige, dann kann ich damit weniger fossile erzeugte Energie reduzieren. Oder ich produziere den benötigten Strom direkt aus Kohlekraft. Es entsteht so oder so ein hoher Teil an CO2-Emissionen. Hinzu kommt: Der Strom, der bereitgestellt wird, steht nur zu 50 bis 60 Prozent für den eigentlichen Zweck, der Fortbewegung, zur Verfügung.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir eine Batterie haben, dass wir einen Elektromotor haben, die einen Wirkungsgrad von jeweils unter 100 Prozent besitzen. Maximal 60 Prozent der aufgewendeten, fossil erzeugten Energie dient also der Fortbewegung. Und das auch nur bei Spitzenbedingungen im Sommer. Unterm Strich emittiert ein Dieselauto damit nur etwa die Hälfte der CO2-Gase im Vergleich zu einem Elektroauto. Wir brauchen sinnvolle und radikale Lösungen, keine Schnellschüsse.
Wie radikal muss der Wechsel ausfallen?
Das muss die Gesellschaft in einer offenen Diskussion klären. Meine Großeltern hatten nur ein einziges beheiztes Zimmer im ganzen Haus. Heute haben wir in jedem Zimmer eine Heizung. Wollen wir daran etwas ändern? Nein, natürlich nicht. Aber wir sollten uns schon fragen, ob es sinnvoll ist, Krabben, die in der Nordsee gefangen werden, zum Puhlen nach Tunesien zu fliegen. Apropos fliegen: Es kann nicht sein, dass sich unsere Mitbürger Solarlichter in den Garten stellen und denken, dann sei es auch kein Problem, in den Urlaub auf die Malediven fliegen. Hier muss ein Umdenken her. Das alleine wird nicht reichen, aber es wäre ein wichtiger Schritt.

Mittwoch, 3. September 2014

Eindrückliche, erschreckende Karten !

Der Kreis Paderborn stellt auf der eigenen Internetpräsenz diverse Karten zur Verfügung.
http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/geoportal/Geoportal.php

Besonders interessant sind folgende Karten:
Erneuerbare Energien

und

Windenergieanlagen in 3D


Ein paar Beispiele aus dem Kartenmaterial, die nachdenklich machen!

Karte 1: zeigt die Verteilung der Windenergie im Kreis Paderborn. Man sieht deutlich, dass der Norden Paderborns, dieses "Problem" überhaupt nicht kennt und damit vermutlich auch nicht erfassen kann.
Darüber hinaus erkennt man deutlich, dass der Südkreis unter einem enormen Ausbau leidet.

Vernunft spielt hier leider überhaupt keine Rolle.



Die jeweilige Farbe der Windkraftwerke hat folgende Bedeutung:
Grün = in Betrieb
Blau = genehmigt
Rot = beantragt
Schwarz = Rückbau im Zuge des Repowerings



Karte 2 zeigt die Situation rund um Lichtenau und die im Stadtgebiet liegenden Dörfer.
Wir in Büren wissen, was der massive Ausbau für die Bevölkerung mit sich bringt.
Doch wie die Situation in Lichtenau sein wird, können selbst wir uns nicht vorstellen.



3D-Darstellung 1: Gezeigt wird der Asselner Windpark vom Lichtenauer Sportplatz aus gesehen.



3D-Darstellung 2: Gezeigt wird die Situation im Lichtenauer Südwesten (Hauptwindrichtung). Von diesen Windkraftwerken wird der meiste Lärm Richtung Lichtenau getragen werden.
Aufgrund der gegebenen Tallage, dem damit verbundenen Rückschall, der geringeren Bodendämpfung wird sich der Lärm vermutlich über das gesamte Tal legen. (wie bereits heute in Hegensdorf, Siddinghausen, Büren, usw.)

Donnerstag, 17. April 2014

Windkraftinvestor verliert vor OVG

Erfolg für die Stadt Büren vor Gericht: Der achte Senat des Oberverwaltungsgerichtes Münster hat gestern  die Klage eines Windkraftinvestors aus Geseke abgelehnt, der vier  Windräder im Brenkcner Moosbruch errichten und betreiben wollte. Eine Genehmigung kam für die Münsteraner Richter mit Blick  auf das Luftverkehrsgesetz nicht infrage.

Bei so genannten Sonderflugbedingungen fliegen Flugzeuge über drei Pflichtmeldepunkte. Diese lägen, wenn die Piloten  sich mit dem heimischen Airport in Verbindung setzen müssen, dort, wo der Investor die Anlagen bauen  wollte.
Gegen das Urteil ist keine Revision zugelassen. Dem Investor bleibt einzig eine  Nichtzulassungsbeschwerde, die er beim Bundesverwaltungsgericht einlegen kann.
Quelle: NW 10.4.2014 seb

Wir versuchen aktuell heraus zu finden, wie sich dieses Urteil auf den nächsten Flächennutzungsplan auswirken wird.






Freitag, 11. April 2014

Die Petition gegen die Privilegierung von Windkraftwerken wurde von fast 23.000 Menschen unterzeichnet...

Wir hatten ein paar Tage wenig Zeit, uns umfassend um den Blog zu kümmern. Jetzt geht es aber wie gewohnt weiter...

Und wir starten mit einer wichtigen Information:

Petition 49690 ist beendet

Die Auszählung durch den Deutschen Bundestag hat ergeben, dass 22.859 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik die Petition unterzeichnet haben.
Wir haben allein in Hegensdorf 580 Unterschriften sammeln können. In der Kernstadt Büren sind 980 Unterschriften abgegeben worden. 

Diese Zahlen zeigen, dass wir hier nicht mehr von Minderheiten in der Bevölkerung sprechen, wie die Investoren es gerne behaupten.

Vielen Dank an Euch alle (vor allem an die Helfer vor Ort)!


Anbei noch nähere Informationen:
Die von Karl-Heinz Krummeck (Rheinland-Pflaz) angestoßene Bundestags-Petition »49690« gegen die »Privilegierung der Windkraft« hat in vier Wochen 22 859 Mitzeichner gewonnen - darunter Politiker wie Heiner Geißler (CDU) oder Oskar Lafontaine (Die Linke). Unter den Mitzeichner stammen etliche aus dem Kreis Paderborn. »Dieses enorme Echo in breiten Kreisen der Bevölkerung macht deutlich, dass die Initiative ein wichtiges und aktuelles Anliegen der Bevölkerung zum öffentlichen Thema gemacht hat«, resümiert Karl-Heinz Krummeck. Mit der Petition soll die Privilegierung von Windkraft im Außenbereich aufgehoben werden. Wann der Bundestag sich mit der Petition befasst, steht noch nicht fest.

Weitere Infos finden sich unter http://www.ber.de

Mittwoch, 26. März 2014

Infoveranstaltung in Wünneberg am 26.03. um 20 Uhr

Hier noch einmal der Hinweis, dass die vor wenigen Wochen neu gegründete Initiative "Windvernunft Bad Wünneberg" zur ersten Infoveranstaltung in der Schützenhalle in Bad Wünnenberg einlädt.
Die Veranstaltung findet am 26. März statt und startet um 20 Uhr.

Auch die Bürger umliegender Orte sind ganz herzlich eingeladen.


Montag, 24. März 2014

Argumente

Ihr wollt Menschen davon überzeugen, dass wir im Südkreis Paderborn ein ernstes Problem mit der Windindustrialisierung haben?

Ihr wollt anderen Menschen klar machen, warum ihr für sinnvolle/vernünftige Abstände zur Wohnbebauung seid?

Ihr wollt andere Betroffen oder Nichtbetroffene überzeugen, die Infoveranstaltungen wahr zu nehmen, oder sich anderweitig zu beteiligen?

Doch Eure Gesprächspartner können Eure Ausführungen nicht nachvollziehen?


Wir helfen Euch mit ein paar Argumenten weiter:
http://laermstopp.blogspot.de/p/warum.html


Samstag, 22. Februar 2014

Bürgerinformationsveranstaltung in Weiberg

Die Weiberger freuen sich über jeden Teilnehmer. Gern auch aus allen betroffenen Orten im Südkreis Paderborn...



Donnerstag, 13. Februar 2014

Weiter gehts...

Leider war es in den letzten Tagen/Wochen hier im Blog und auf Facebook etwas ruhig geworden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass wir unseren Betrieb eingestellt haben, sondern im Gegenteil:
Wir sind so viel unterwegs und führen so viele Gespräche, dass der Blog ein wenig hinten anstehen musste.

Zusammenfassend kann man kurz schreiben, dass wir uns mit dem Landrat getroffen, Kontakt zu Dr. Carsten Linnemann (MdB) aufgenommen, weitere Termine mit der Stadt Büren wahrgenommen und nebenbei noch den Initiativen in Büren und Lichtenau Starthilfe gegeben haben.
Vermutlich werden wir noch im Februar eine weitere Veranstaltung in Hegensdorf durchführen, um über die aktuellen Ereignisse zu informieren.

(Um Euch auch zu zeigen, was sich im Kreis Paderborn getan hat, haben wir eine ganze Reihe Presseartikel hochgeladen.)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

kurzes Update

Am letzten Sonntag waren wir bei einem Treffen des "Regionalbündnis Windvernunft". Etwa 20 Personen aus mehr als 10 Initiativen aus dem Kreis Paderborn, haben sich über das weitere Vorgehen unterhalten.

Am gleichen Sonntag haben wir uns Abends zusammen gesetzt, um weitere Schritte zu besprechen.
Das Fazit war, dass wir Unterstützung benötigen.

Daher werden wir Anfang Januar wir alle per Mail anschreiben, die bei der letzten Veranstaltung signalisiert haben, dass Sie sich engagieren möchten.

Montag, 9. Dezember 2013

Erfolgreiche Namensgebung für die Initiative

Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative fanden bereits mehr als 70 Gäste den Weg nach Hegensdorf.
Da auch Einwohner weiterer Orte anwesend waren, einigte man sich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit.

Um diesen Ausdruck zu verleihen entschieden sich die Teilnehmer für den Namen:

Lärmstopp - Bürener Land