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Montag, 15. Dezember 2014

ProLichtenau: Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14 - Flaute beim Windkraftausbau

Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14  -   Flaute beim Windkraftausbau

Laut Bericht soll der Anteil der Windkraft am Strom 2020 in NRW 15% Weiterlesen...




Antwort der Intiative Pro Lichtenau auf den obigen Artikel:



Freitag, 21. November 2014

Pro Lichtenau: Mehr als 300 Lichtenauer Bürger übergeben Ihre Einwände an den Bürgermeister

Bürgermeister reagiert mit abgelesenen Worten auf die emotionalen Reden der Sprecher aus den einzelnen Orten. Weitere Infos können dem Artikel entnommen werden.


Neben der Tagespresse war auch das WDR vor Ort und berichtete über den Windwahn in Lichtenau:

Weiterlesen...

Dienstag, 18. November 2014

Lichtenau: Einsprüche werden an den Bürgermeister gegeben.

Donnerstag Abend (20.11.2014) werden die Lichtenauer Bürger um 17 Uhr Ihre Einwände an den Brügermeister der Stadt Lichtenau übergeben.
Da die Presse (Zeitungen und WDR) anwesend sein wird und die Lichtenauer auch häufig auf unseren Veranstaltungen waren, möchten wir die Lichtenauer gern unterstützen und damit auch zeigen, dass der gesamte Südkreis einen weiteren vernunftlosen Ausbau nicht duldet.

Wir freuen uns auf Eure Unterstützung in Lichtenau!






Mittwoch, 22. Oktober 2014

Stadt, Kreis, Land, Grundstückseigentümer und Investoren tragen unser Lebensumfeld zu Grabe!



Erschreckend, was um uns herum geschieht.
Erschreckend auch, dass der Kreis Paderborn mittlerweile von 600 Windrädern im Kreis Paderborn ausgeht.

Damit hat der Kreis Paderborn fast genau so viele Windkraftwerke, wie das gesamte Bundesland Bayern. http://laermstopp.blogspot.de/2014/04/bayern-regelt-den-mindestabstand-der.html
Wir haben schon in dem Artikel vom 17.04. darauf hingewiesen, dass der Kreis Paderborn das Bundesland Bayern bald überholt haben wird.
Der Kreis Paderborn hat dies damals noch zurückgewiesen.

Wahnsinn, dass niemand diesen Wahnsinn stoppen kann.

Niemand im Kreis Paderborn sieht den Ausbau der Windenergie im Gesamtkontext. Niemand betrachtet es als energiepolitisches Großprojekt.
Die Landinhaber stellen Land zur Verfügung und einzelne Klein- und Großinvestoren entscheiden, wo die nächsten Windkraftwerke gebaut werden.
Die Städte haben darauf keinen Einfluss und ziehen sich auf diese Position zurück. Zwar legen Sie Windvorranggebiete fest. Aber diese sind aufgrund der schwammigen Rechtslage so groß und nah an der Wohnbevölkerung, dass ein Schutz der Bürger nicht mehr gegeben ist. Und wenn dann noch ganze Flächennutzungspläne aufgrund einer einzelnen Klage gekippt werden, dann ist die Steuerung ganz verloren.
Der Kreis Paderborn zieht sich ebenfalls auf die Position zurück, dass er ja nur Genehmigungsbehörde ist.
Das Land NRW befördert den Ausbau der Windenergie und es spielt hier überhaupt keine Rolle, welchen Beitrag eine Region schon geleistet hat und ob man nicht irgendwann einen sinnvollen Schlussstrich zieht.

So wird es am Ende niemand gewesen sein, die EEG-Empfänger entscheiden weiter, wie die Zukunft der Bevölkerung im Südkreis Paderborn aussehen wird.
Und alle Politiker, Verwaltungsmitarbeiter, Grundstückseigentümer und Investoren haben für sich selbst alles richtig gemacht.

Zum Verzweifeln ist das...


Und wenn unsere Region dann vollgebaut ist, geht es in die nächste Region. Nach uns ist der Hochsauerlandkreis an der Reihe. Verabschieden wir uns schon einmal von fantastischen Ausblicken, von Ruhe und Erholung...

Mittwoch, 3. September 2014

Eindrückliche, erschreckende Karten !

Der Kreis Paderborn stellt auf der eigenen Internetpräsenz diverse Karten zur Verfügung.
http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/geoportal/Geoportal.php

Besonders interessant sind folgende Karten:
Erneuerbare Energien

und

Windenergieanlagen in 3D


Ein paar Beispiele aus dem Kartenmaterial, die nachdenklich machen!

Karte 1: zeigt die Verteilung der Windenergie im Kreis Paderborn. Man sieht deutlich, dass der Norden Paderborns, dieses "Problem" überhaupt nicht kennt und damit vermutlich auch nicht erfassen kann.
Darüber hinaus erkennt man deutlich, dass der Südkreis unter einem enormen Ausbau leidet.

Vernunft spielt hier leider überhaupt keine Rolle.



Die jeweilige Farbe der Windkraftwerke hat folgende Bedeutung:
Grün = in Betrieb
Blau = genehmigt
Rot = beantragt
Schwarz = Rückbau im Zuge des Repowerings



Karte 2 zeigt die Situation rund um Lichtenau und die im Stadtgebiet liegenden Dörfer.
Wir in Büren wissen, was der massive Ausbau für die Bevölkerung mit sich bringt.
Doch wie die Situation in Lichtenau sein wird, können selbst wir uns nicht vorstellen.



3D-Darstellung 1: Gezeigt wird der Asselner Windpark vom Lichtenauer Sportplatz aus gesehen.



3D-Darstellung 2: Gezeigt wird die Situation im Lichtenauer Südwesten (Hauptwindrichtung). Von diesen Windkraftwerken wird der meiste Lärm Richtung Lichtenau getragen werden.
Aufgrund der gegebenen Tallage, dem damit verbundenen Rückschall, der geringeren Bodendämpfung wird sich der Lärm vermutlich über das gesamte Tal legen. (wie bereits heute in Hegensdorf, Siddinghausen, Büren, usw.)

Dienstag, 2. September 2014

Die Initiative "Pro Lichtenau" wendet sich mit folgendem Flyer an die Bevölkerung




Immer mehr Leserbriefe aus Lichtenau, die die Verzweifelung vor Ort zeigen...

In den letzten Tagen finden sich immer mehr Leserbriefe in den lokalen Zeitungen.
Leserbriefe von besorgten Bürgern aus Lichtenau.

Betrachtet man die Situation im Südkreis Paderborn, dann wird einem klar, dass sich die Windlobby nicht aufhalten lässt.

Die verfügbaren Flächen werden zugebaut.

Wir in Büren, haben als einzige den vermeintlichen Schutz der Flughäfen, sonst würde uns das gleiche Schicksal ereilen.
Wir sicher dieser vermeintliche Schutz ist, wird die Zukunft zeigen.


Westf. Volksblatt 30.08.2014



Westf. Volksblatt 30.08.2014



Westf. Volksblatt 30.8.2014



Neue Westfälische 29.08.2014



Neue Westfälische 29.08.2014



Westf. Volksblatt 28.08.2014



Westf. Volksblatt 28.08.2014


Neue Westfälische 26.08.2014



Neue Westfälische 25.08.2014



Neue Westfälische 20.8.2014



Neue Westfälische 20.8.2014

Montag, 18. August 2014

Leserbrief aus Lichtenau: Stadt opfert sich dem Mammon

Neue Westfälische 06.80.2014

ProLichtenau: Winddkraftwahnsinn fordert erstes Opfer.

Paul Hatscher ein engagierter Ortsheimatpfleger und Mitinitiator der Bürgerinitiative ProLichtenau hat mit Brief vom 1. August 2014 an den Bürgermeister Josef Hartmann und der Ortsvorsteherin Claudia Keiter sein Ehrenamt niederlegt. Weiterlesen...

Pro Lichtenau: Offener Brief an den Bürgermeister von Lichtenau:

Viele Lichtenauer Bürger sorgen sich wieder vermehrt um den unverhältnismäßigen und die Landschaft verschandelnden Ausbau von Windkraftanlagen. Es macht sich zunehmend die Wahrnehmung breit, dass... Weiterlesen...

Aktuelle Entwicklungen in der Stadt Büren und den angrenzenden Kommunen

In den letzten Wochen war es hier ein wenig ruhiger geworden.
Warum ist/war das so?
Wie ist die aktuelle Situation?
Und was passiert rund um uns herum?

Der Rat der Stadt Büren hat Ende Juni über den Flächennutzungsplan und im speziellen über die weichen Kriterien entschieden.
Es sieht so aus, als wenn die weichen Flächen rund um unsere Flughäfen einige der geplanten Windkraftwerke in unserem Stadtgebiet unmöglich machen. Allerdings ist dies eine trügerische Sicherheit, da alle weichen Kriterien beklagt werden könnten bzw. werden.

Der Vorentwurf des FNP (Flächennutzungsplan) liegt bis zum 05.09.2014 im Rathaus der Stadt Büren aus.

Darin zu sehen ist auch, dass viele der Flächen, die momentan im Stadtgebiet Büren unter Wind stehen, in eine Windvorrangfläche umgewandelt werden sollen.
Erstaunlicherweise sogar Flächen, die laut aktuellem Plan durch weiche, oder sogar harte Tabukriterien gar nicht bebaut werden dürfen.
Für uns Bürger hat dies zur Folge, dass wir in der Zukunft überall im Stadtgebiet mit einem Repowering der alten Anlagen rechnen müssen. Die neuen Anlagen werden dann nicht mehr 100, sondern mindestens 200 Meter Höhe haben. Wird das Repowering jetzt neuer Anlagen in etwa 10 Jahren durchgeführt, dann sprechen wir vielleicht schon von 300 Meter hohen, oder vielleicht sogar noch höheren Kraftwerken.

Wir beschäftigen uns intensiv mit dem aktuellen FNP und werden unter anderem versuchen über unsere Eingaben Einfluss auf den FNP und damit unsere Zukunft zu haben.

Nutzen Sie selbst auch Ihre Möglichkeiten als Bürger! Denn jeder Bürger kann die Pläne im Rathaus in Büren (oder auch im Internet unter http://www.bueren.de/rathaus/planen-bauen-wohnen/stadtentwicklung/Offenlegungen.php) einsehen und Eingaben dazu machen. Zeigen Sie Ihren Unmut. Je mehr dass tun, um so besser.

In Büren haben wir also aktuell eine trügerische Sicherheit.

Wie sieht es in den anderen Städten aus:

Wünnenberg: 
Hier ist die Offenlegung des FNP beendet, die Bürger und Intiativen haben ihre Eingaben gemacht und die Stadt arbeitet aktuell an den Eingaben und die Einarbeitung in den FNP.

Hochsauerlandkreis:
Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Regionalplanentwurf zum Windenergiekonzept aufgestellt und vorgelegt.
Die einzelnen Karten des Hochsauerlandkreises können hier eingesehen werden:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/r/regionalplan/tp_energie/entwurf/zeichnerische_darstellung/index.php

Wirft man einen Blick auf diese Planungen, dann wird einem Angst und Bange.
Man sollte jetzt noch schnell in den Hochsauerlandkreis fahren, da er sich in Kürze grundlegend verändern wird.

Lichtenau:
In Lichtenau eskaliert die Situation seit der Kommunalwahl völlig. Der alte Bürgermeister wurde abgewählt und anscheinend sind alle bisher zwischen Bürgern und Verwaltung getroffenen Abmachungen nichts mehr wert.
Stattdessen wir der Flächennutzungsplan jetzt in Windeseile durchgepeitscht, so dass Lichtenau sich in Kürze in ein Windkraftindustriegebiet sondergleichen verwandeln wird. Man spricht in Lichtenau von 80 bis weit über 100 neuen Windkraftwerken. Und das obwohl in Lichtenau schon jetzt etwa 100 Windkraftwerke stehen.
Die Vernunft scheint hier komplett abhanden gekommen zu sein. Es regiert die pure Gier nach Profit und das auf Kosten der gesamten Bevölkerung.

Mehr Informationen zur Situation in Lichtenau:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/07/und-wir-glaubten-burgermeinung-hatte.html

Dienstag, 10. Juni 2014

"Mehrheit für Windkraft" - Die Windlobby trickst... | Bürger und Experten zeigen die Wahrheit auf...



Die Windlobby verkauft die Umfrage als repräsentativ und gibt der Politik basierend auf den Ergebnissen Handlungsempfehlungen.
Was verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass 775 Personen befragt worden sind. Weit mehr als die Hälfte davon hat man in der Fußgängerzone in Paderborn angesprochen.
Je weiter ich von einem Problem entfernt bin, um so weniger bin ich davon betroffen.
Es mutet schon sehr dreist an, wie die Windlobby agiert.

Die Lichtenauer Initiative merkt dazu folgendes an:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/05/noch-eine-nebelbombe-der.html

Infrage stellen muss man auch mal unsere Zeitungen, die die obigen Informationen ungefiltert und ohne weitere Überprüfung an den Leser weitergeben.
Gut das Leser gibt, die sich der Aufklärung annehmen.
Die Artikel über die Umfrageergebnisse haben zahlreiche Leserbriefe nach sich gezogen.




Westf. Volksblatt 03. Juni 2014

Donnerstag, 15. Mai 2014

Initiativen aus dem Südkreis übergeben Unterschriften an Umweltminister Remmel

Vertreter der Initiativen aus dem Südkreis Paderborn (Büren, Bad Wünnenberg, Lichtenau, Salzkotten) trafen sich gestern mit Umweltminister Johannes Remmel im Landtag in Düsseldorf.

Bei dem Treffen wurden mehr als 5.000 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau der Windkraftwerke im Südkreis Paderborn übergeben.
Umweltminister Remmel war in seinen Antworten sehr direkt und entmutigend:

- Windkraft im Wald (auf Kyrillflächen und in Fichtenbeständen) ist von Remmel unbedingt gewünscht.
- Die Nutzung der Länderöffnungsklausel (Bayern vereinbart z.B. einen 10-fachen Abstand der Gesamthöhe der Anlagen) wird es in NRW nicht geben! Das heißt es gibt weiter keine definierten Mindestabstände zur Wohnbevölkerung.

Der Schutz der Bevölkerung spielt - selbst in unserem vom Windkraftwahn gebeutelten Kreis - keine Rolle in der rot/grünen Politik unserer Landesregierung.

Als positiv wurde uns verkauft, dass aufgrund des Bürener Urteils ein neuer Windkrafterlass erstellt wird.
Aber wenn man den alten Erlass kennt, fragt man sich wie realitätsnah der neue Erlass da noch werden kann.

Einzig vielleicht positives Statement war, dass Umweltminister Remmel zugesagt hat, sich die Lage vor Ort anzusehen und sich einem Gespräch mit den Bürgern zu stellen.





Folgend das Schreiben, dass mitsamt der Unterschriften an den Minister übergeben wurden.








Kreis Paderborn/Düsseldorf. Vertreter der Bürgerinitiativen „Windvernunft“ haben in Düsseldorf auch bei Armin Laschet auf ihre Sorgen aufmerksam gemacht. Sie zeigten dem CDU-Landesvorsitzenden ein großformatiges Plakat, auf dem der fortgeschrittene Windausbau in Bad Wünnenberg deutlich zu erkennen ist. „Der Beitrag, den der Kreis Paderborn bei der Umsetzung der Energiewende leistet, ist wirklich enorm“, staunte Laschet mit Blick auf das Plakat. „Niemand will die Energiewende zurückdrehen. Aber dort, wo ein überproportional großer Beitrag geleistet wurde, muss man Rücksicht nehmen auf die Menschen“, sagte CDU-Chef Laschet. Zuvor hatten die Vertreter der Bürgerinitiative Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) 5.000 Proteststimmen für einen maßvollen Windausbau im Kreis Paderborn übergeben. 
Anschließend noch eine kurze Erklärung zur Energiewende von Fraktionsvors. d. CDU Armin Laschet (Mitte)