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Montag, 12. Januar 2015

Kollision von Greifvögeln und weiteren Großvögeln mit Windenergieanlagen

Folgender Link bestätigt, was die meisten Bürger längst vermutet haben.
Windkraftwerke stellen eine Gefahr für die heimischen Vogelarten dar. Leider spielt dies bei den Genehmigungsverfahren offensichtlich keine Rolle mehr.




Der angehängte Leserbrief weist auf diesen Umstand hin und verweist auf die Webseite des ABU.




Freitag, 12. Dezember 2014

Weihnachtsüberraschung für alle Hegensdorfer

Unsere Großinvestoren haben mal wieder eine kleine Weihnachtsüberraschung für uns parat.


Einigen ist es vielleicht schon aufgefallen:
An der Leiberger Straße wird wieder gebaggert.
Laut Aussage der Stadt Wünnenberg beglücken uns die Investoren im Haarener Windpark mit weiteren 8 Windkraftwerken.

3 davon, werden auf die Hegensdorfer Seite der Leiberger Straße gebaut werden. Kleinste Entfernung zur Wohnbebauung sind dann etwa 1.600 Meter. Kleinste Entfernung zum Ort etwa 1.800 Meter.

Wir Bürger hatten gedacht, dass das Gebiet bereits zugebaut ist und weitere Anlagen sich gegenseitig behindern würden.
Aber die Investoren haben sich überlegt, dass die Anlagen deutlich näher zusammenstehen können als bisher.
Eigene Gutachten der Investoren belegen, dass dabei doch nicht so viele Turbulenzen entstehen, wie bisher gedacht.

Eine schöne Überraschung in der besinnlichen Vorweihnachtszeit.
Oder doch nicht?

Montag, 18. August 2014

Aktuelle Entwicklungen in der Stadt Büren und den angrenzenden Kommunen

In den letzten Wochen war es hier ein wenig ruhiger geworden.
Warum ist/war das so?
Wie ist die aktuelle Situation?
Und was passiert rund um uns herum?

Der Rat der Stadt Büren hat Ende Juni über den Flächennutzungsplan und im speziellen über die weichen Kriterien entschieden.
Es sieht so aus, als wenn die weichen Flächen rund um unsere Flughäfen einige der geplanten Windkraftwerke in unserem Stadtgebiet unmöglich machen. Allerdings ist dies eine trügerische Sicherheit, da alle weichen Kriterien beklagt werden könnten bzw. werden.

Der Vorentwurf des FNP (Flächennutzungsplan) liegt bis zum 05.09.2014 im Rathaus der Stadt Büren aus.

Darin zu sehen ist auch, dass viele der Flächen, die momentan im Stadtgebiet Büren unter Wind stehen, in eine Windvorrangfläche umgewandelt werden sollen.
Erstaunlicherweise sogar Flächen, die laut aktuellem Plan durch weiche, oder sogar harte Tabukriterien gar nicht bebaut werden dürfen.
Für uns Bürger hat dies zur Folge, dass wir in der Zukunft überall im Stadtgebiet mit einem Repowering der alten Anlagen rechnen müssen. Die neuen Anlagen werden dann nicht mehr 100, sondern mindestens 200 Meter Höhe haben. Wird das Repowering jetzt neuer Anlagen in etwa 10 Jahren durchgeführt, dann sprechen wir vielleicht schon von 300 Meter hohen, oder vielleicht sogar noch höheren Kraftwerken.

Wir beschäftigen uns intensiv mit dem aktuellen FNP und werden unter anderem versuchen über unsere Eingaben Einfluss auf den FNP und damit unsere Zukunft zu haben.

Nutzen Sie selbst auch Ihre Möglichkeiten als Bürger! Denn jeder Bürger kann die Pläne im Rathaus in Büren (oder auch im Internet unter http://www.bueren.de/rathaus/planen-bauen-wohnen/stadtentwicklung/Offenlegungen.php) einsehen und Eingaben dazu machen. Zeigen Sie Ihren Unmut. Je mehr dass tun, um so besser.

In Büren haben wir also aktuell eine trügerische Sicherheit.

Wie sieht es in den anderen Städten aus:

Wünnenberg: 
Hier ist die Offenlegung des FNP beendet, die Bürger und Intiativen haben ihre Eingaben gemacht und die Stadt arbeitet aktuell an den Eingaben und die Einarbeitung in den FNP.

Hochsauerlandkreis:
Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Regionalplanentwurf zum Windenergiekonzept aufgestellt und vorgelegt.
Die einzelnen Karten des Hochsauerlandkreises können hier eingesehen werden:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/r/regionalplan/tp_energie/entwurf/zeichnerische_darstellung/index.php

Wirft man einen Blick auf diese Planungen, dann wird einem Angst und Bange.
Man sollte jetzt noch schnell in den Hochsauerlandkreis fahren, da er sich in Kürze grundlegend verändern wird.

Lichtenau:
In Lichtenau eskaliert die Situation seit der Kommunalwahl völlig. Der alte Bürgermeister wurde abgewählt und anscheinend sind alle bisher zwischen Bürgern und Verwaltung getroffenen Abmachungen nichts mehr wert.
Stattdessen wir der Flächennutzungsplan jetzt in Windeseile durchgepeitscht, so dass Lichtenau sich in Kürze in ein Windkraftindustriegebiet sondergleichen verwandeln wird. Man spricht in Lichtenau von 80 bis weit über 100 neuen Windkraftwerken. Und das obwohl in Lichtenau schon jetzt etwa 100 Windkraftwerke stehen.
Die Vernunft scheint hier komplett abhanden gekommen zu sein. Es regiert die pure Gier nach Profit und das auf Kosten der gesamten Bevölkerung.

Mehr Informationen zur Situation in Lichtenau:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/07/und-wir-glaubten-burgermeinung-hatte.html

Dienstag, 10. Juni 2014

Leserbrief eines betroffenen Bürgers aus Bad Wünnenberg

Leserbrief eines betroffenen Bürgers ...

... und Aktivisten zum Thema „Wildwuchs der Windkraftanlagen im Kreis besonders im Südkreis Paderborn“

Seit Monaten verfolge und begleite ich die Diskussionen hinsichtlich der Windkraft. Seit Monaten appelliere(n) wir/ich an die Vernunft der Verantwortlichen im Genehmigungsverfahren und ebenso an die der Investoren.

Muss wirklich um jeden Preis ein Windrad nach dem anderen entstehen? Geht es denn nur noch um Profit? Warum wird nicht der VERNUNFT die nötige Zeit gegeben?!

Im Vordergrund sollte doch die Gesundheit von Mensch und Tier stehen. Darüber hinaus sollte die Natur auch noch Natur bleiben. 
Wie kann ein Minister Remmel auf der einen Seite einen Naturpark Senne (gegen den Willen des Großteils der Bürger im Kreis) durchsetzen wollen und auf der anderen Seite den Menschen gerade im Südkreis Paderborn einen Wildwuchs an Windrädern zumuten? So etwas nenne ich Zynismus!

Warum werden die Studien über Infraschall, z.B. von Herrn Prof. Krahe der Universität Wuppertal, nicht abgewartet? Wer weiß denn eigentlich, was tieffrequenter Schall für unsere Gesundheit bedeutet? 

Warum werden nicht sinnvolle Wirschaftlichkeitsberechnungen durchgeführt? Die Aufzeichnungen von Professor Sinn, Leiter des IFO-Institutes in München, sind doch eine hervorragende Grundlage…, wenn „MAN“ sie lesen will. 

Es stellt sich wieder die Frage, wo die Vernunft bleibt. Bevor überhaupt noch ein Windrad aufgestellt wird, sollte erst einmal die Frage nach der Energiespeicherung erfolgreich geklärt sein. Niemand will zum Atomstrom zurück. Aber darf es sein, dass wir in windreichen Zeiten den Strom umsonst bzw. noch mit Kosten verbunden an unsere Nachbarländer abgeben und in windarmen Zeiten den Atomstrom aus eben diesen Ländern hinzukaufen müssen.  

Das Ganze  wird unter dem Deckmantel „Ökostrom“ verpackt und der Ottonormal-verbraucher zahlt es teuer über die EEG-Umlage. Wer weiß denn schon, dass die Umlage, die den Windbaronen die Taschen vollstopft, zwischenzeitlich höher ist als der eigentliche Strompreis? 
Hierzu hat mir der Leserbrief von Markus Rustemeier aus Lichtenau sehr gut gefallen, in dem er sehr viele kritische Ansätze diesbezüglich auf den Punkt gebracht hat.

Wenn Herr Lackmann sagt, wir hätten im Südkreis erst 40% der regenerativen Energie erreicht, bedeutet das im Umkehrschluss, dass wir das 2,5-fache noch zu erwarten haben. Man stelle sich vor, statt gut 100 WKA´s  gäbe es zukünftig über 250 Ungetüme im Stadtgebiet Bad Wünnenberg, im gesamten Südkreis können dann wohl um die 1.000 solcher Giganten bestaunt werden.  
Herr Dr. Grünau, Kreistagskandidat der Grünen, spricht sogar von 15%, die bisher erst erreicht seien. Das heißt, dann würde es statt 1.000 WKA´s über 2.600 Stück im Kreisgebiet geben. Kann das gewollt und richtig sein?
Wie kann Herr Grünau von einer Mehrheit für Windkraft reden? Bislang hat er sich doch gar nicht wirklich mit den Sorgen der Bürger im Südkreis auseinander gesetzt. Ist er ein „Schwätzer“?
Es sollte sich jeder fragen: was ist aus der grünen Bewegung geworden? Muss man nicht heute die Umwelt vor den Umweltschützern von gestern schützen?
Gestern war noch jeder Baum wichtig, heute interessieren ganze Wälder nicht mehr.

Im Land Baden Württemberg, in dem ein grüner Ministerpräsident dem Land vorsteht, wird mit einer sachlichen Vernunft regiert. (im gesamten Land BW stehen nicht mehr WKA´s  als im Kreis Paderborn). 
Warum Frau Kraft, als Ministerpräsidentin in NRW, lassen Sie nicht dieselbe vernünftige Politik walten? Warum bremsen Sie Ihren Umweltminister, für den sogar der Wald kein Tabu mehr ist, nicht ein?
Das Wohl der Bürger im gesamten Land, auch in Westfalen und somit auch im Kreis Paderborn, sollte doch an erster Stelle stehen.
Den Bürgern im heimischen Raum drängt sich der Eindruck auf: erst die Partei, dann der Ruhrpott und irgendwann die „Landeier“.
Dieser Eindruck wird durch die heimischen Vertreter von Rot / Grün verstärkt. Mir jedenfalls ist keiner von diesen Parteien bekannt, der wirklich Flagge zu den Sorgen und Ängsten vor Ort gezeigt hat. Aber ja, spätestens nach der Europa- / Kommunalwahl lässt man dann wieder von sich hören.
Sicherlich ist Berlin auch nicht ganz unschuldig an der allgemeinen Situation, aber von Kommunalpolitikern vor Ort erwarte ich, dass Sie in erster Linie für die kommunalen Belange einstehen und wenn nötig auch gegen die eigenen „Herren Politiker“. Erst dann, aber wirklich erst dann, kommt für mich die Bundespolitik.

Eine weitere für mich unverständliche Aussage ist die von Herrn Wrona: „Windenergie fördert den Tourismus“. 
Herr Wrona, diese Aussage ist für mich vergleichbar mit einem positiven Statement zum Thema „Hochwassertourismus“. In welcher Welt leben Sie? Wenn es hier steigende Übernachtungszahlen gibt, dann doch eher durch die vielen Montagetrupps, die damit beschäftigt sind, die WKA’s zu bauen. Sicherlich gönne ich dem Fremdenverkehr im Paderborner Land jeden Aufschwung, lieber wäre mir dieser aber durch ein besseres Wander- und Randwandernetz. 
Herr Wrona vertritt den Runden Tisch „Paderborner Land 100%“. Wer ist eigentlich dieser Runde Tisch? Welche Lobby steht dahinter?  Die meisten Bürger in unserer Region werden nicht rund, sondern eher krank!  Rund werden wohl nur einige wenige, oder?

Ein Aspekt, der vielerorts ganz außer Acht gelassen wird, ist der soziale Frieden in den Dörfern und Gemeinden. Es kann doch nicht sein, dass es keine eindeutigen Vorgaben von „Oben“ zum Wohl der Bürger gibt und sich deshalb ganze Dorfgemeinschaften entzweien. Angefeuert wird dies auch noch dadurch, dass „wohlwollende“ Stiftungen ins Leben gerufen werden und nach Rattenfängermethoden vorgegangen wird. Wenn ich spende, dann mache ich das für mich, aber nicht nach Gutsherrenart, um Stimmen und Meinungen zu beeinflussen. Oder sollte man statt spenden besser von kaufen reden?

Es bleibt zu hoffen, dass alle Verantwortlichen aus der Politik und Wirtschaft nach den Wahlen die besagte und versprochene Vernunft walten lassen. Neben der Vernunft gehört auch Mut dazu! Seien sie mutig und bieten sie der Windkraft-Lobby die Stirn, lassen Sie sich nicht in eine zweifelhafte Ecke drängen. Der oft geforderte geographische Deckel für den Kreis Paderborn muss endlich Wirklichkeit werden!


Johannes Schäfer
33181 Bad Wünnenberg

(Der Artikel wurde in der Neuen Westfälischen abgedruckt. Leider liegt uns dieser Druck nicht vor. Allerdings war der Leserbrief in der Zeitung stark verkürzt, so dass es mehr Sinn macht hier den kompletten Text bereit zu stellen.)

"Mehrheit für Windkraft" - Die Windlobby trickst... | Bürger und Experten zeigen die Wahrheit auf...



Die Windlobby verkauft die Umfrage als repräsentativ und gibt der Politik basierend auf den Ergebnissen Handlungsempfehlungen.
Was verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass 775 Personen befragt worden sind. Weit mehr als die Hälfte davon hat man in der Fußgängerzone in Paderborn angesprochen.
Je weiter ich von einem Problem entfernt bin, um so weniger bin ich davon betroffen.
Es mutet schon sehr dreist an, wie die Windlobby agiert.

Die Lichtenauer Initiative merkt dazu folgendes an:
http://prolichtenau.blogspot.de/2014/05/noch-eine-nebelbombe-der.html

Infrage stellen muss man auch mal unsere Zeitungen, die die obigen Informationen ungefiltert und ohne weitere Überprüfung an den Leser weitergeben.
Gut das Leser gibt, die sich der Aufklärung annehmen.
Die Artikel über die Umfrageergebnisse haben zahlreiche Leserbriefe nach sich gezogen.




Westf. Volksblatt 03. Juni 2014

Donnerstag, 15. Mai 2014

Initiativen aus dem Südkreis übergeben Unterschriften an Umweltminister Remmel

Vertreter der Initiativen aus dem Südkreis Paderborn (Büren, Bad Wünnenberg, Lichtenau, Salzkotten) trafen sich gestern mit Umweltminister Johannes Remmel im Landtag in Düsseldorf.

Bei dem Treffen wurden mehr als 5.000 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau der Windkraftwerke im Südkreis Paderborn übergeben.
Umweltminister Remmel war in seinen Antworten sehr direkt und entmutigend:

- Windkraft im Wald (auf Kyrillflächen und in Fichtenbeständen) ist von Remmel unbedingt gewünscht.
- Die Nutzung der Länderöffnungsklausel (Bayern vereinbart z.B. einen 10-fachen Abstand der Gesamthöhe der Anlagen) wird es in NRW nicht geben! Das heißt es gibt weiter keine definierten Mindestabstände zur Wohnbevölkerung.

Der Schutz der Bevölkerung spielt - selbst in unserem vom Windkraftwahn gebeutelten Kreis - keine Rolle in der rot/grünen Politik unserer Landesregierung.

Als positiv wurde uns verkauft, dass aufgrund des Bürener Urteils ein neuer Windkrafterlass erstellt wird.
Aber wenn man den alten Erlass kennt, fragt man sich wie realitätsnah der neue Erlass da noch werden kann.

Einzig vielleicht positives Statement war, dass Umweltminister Remmel zugesagt hat, sich die Lage vor Ort anzusehen und sich einem Gespräch mit den Bürgern zu stellen.





Folgend das Schreiben, dass mitsamt der Unterschriften an den Minister übergeben wurden.








Kreis Paderborn/Düsseldorf. Vertreter der Bürgerinitiativen „Windvernunft“ haben in Düsseldorf auch bei Armin Laschet auf ihre Sorgen aufmerksam gemacht. Sie zeigten dem CDU-Landesvorsitzenden ein großformatiges Plakat, auf dem der fortgeschrittene Windausbau in Bad Wünnenberg deutlich zu erkennen ist. „Der Beitrag, den der Kreis Paderborn bei der Umsetzung der Energiewende leistet, ist wirklich enorm“, staunte Laschet mit Blick auf das Plakat. „Niemand will die Energiewende zurückdrehen. Aber dort, wo ein überproportional großer Beitrag geleistet wurde, muss man Rücksicht nehmen auf die Menschen“, sagte CDU-Chef Laschet. Zuvor hatten die Vertreter der Bürgerinitiative Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) 5.000 Proteststimmen für einen maßvollen Windausbau im Kreis Paderborn übergeben. 
Anschließend noch eine kurze Erklärung zur Energiewende von Fraktionsvors. d. CDU Armin Laschet (Mitte)


Donnerstag, 8. Mai 2014

Übergabe EURER Unterschriften (UPDATE: Artikel der NW eingefügt)

Am Dienstagnachmittag haben wir Eure Unterschriften auf einer Veranstaltung in Bad Wünnenberg übergeben.
Die anwesenden Politiker sprachen zunächst unter anderem darüber, dass die Menschen bei der Energiewende mitgenommen werden müssen. Das die Akzeptanz in der Bevölkerung ganz wichtig sei.

Eure Unterschriften haben Sie auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.
Exemplarisch haben wir die Unterschriften aus Hegensdorf überreicht.
In Hegensdorf gibt es 935 Einwohner, welche 725 Wahlberechtigte stellen.
Uns liegen 537 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau der Windenergie vor.

Das bedeutet, dass fast 75% der wahlberechtigten Bevölkerung gegen den weiteren Ausbau der Windenergie sind.
Die Unterschriften aus Hegensdorf sind exemplarisch zu sehen, da uns für das Stadtgebiet mittlerweile mehr als 3.000 Unterschriften vorliegen. Auch in Wünnenberg und Lichtenau zeigen sich ähnliche Zahlen.

Von Akzeptanz kann hier im Südkreis nicht mehr geredet werden.

Auch die Vorwürfe der Investoren, dass wir laut und polemisch Minderheiten vertreten, sind damit mehr als widerlegt. Wir vertreten Mehrheiten. Ruhig aber nachdrücklich.

Wir werden diese Unterschriften auch im Düsseldorfer Landtag direkt abgeben.

75%, dreiviertel aller Bürger. Das kann nicht ungehört bleiben!






Freitag, 2. Mai 2014

Wir übergeben Eure Unterschriften an Landrat Manfred Müller

Die Bürgerinitiative "Windvernunft Bad Wünnenberg" lädt uns alle zu folgender Veranstaltung ein:

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Wir brauchen nicht nach Düsseldorf zu fahren-
Düsseldorf kommt zu uns!


Einladung
zur Bürgerversammlung
am 06. Mai 2014, 17.00 Uhr
im Aatalhaus (am Paddelteich) Bad Wünnenberg
(genaue Adresse: Am Kurpark 3, 33181 Bad Wünnenberg)


Windenergie - 
Wie viel Abstand braucht der Mensch?
Windkraftanlagen im Wald?
Sind wir die Spielfläche rot-grüner Landespolitker?
Fragen und Antworten zur künftigen Windenergienutzung an und von unseren Vertretern im Landtag NRW:

Josef Hovenjürgen (Mitglied des Landtages)
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Landtagsfraktion

Volker Jung (Mitglied des Landtages)
Abgeordneter (CDU) des Paderborner Landes im Landtag NRW

Übergabe der Eingabe der BI Windvernunft zur Änderung der Flächennutzungsplanes (Windkonzentrationszonen) und der Unterschriften der betroffenen Bürger unserer Stadt.
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Neben MdL Josef Hovenjürgen und MdL Volker Jung wird auch Landrat Manfred Müller bei der Veranstaltung sein.
Wir Hegensdorf/Bürener werden gemeinsam mit Lichtenau die Wünnenberger unterstützen und auf die besondere Lage im Südkreis Paderborn aufmerksam machen.

Da wir von Euch hunderte Unterschriften vorliegen haben und damit eine deutliche Mehrheit in den Orten/Städten vertreten, werden wir Eure Unterschriften an diesem Abend übergeben.

Seit dabei mit uns vor Ort und bekräftigt noch einmal Eure Stimme für die Vernunft, Eure Stimme für mehr Abstand. Zeigt der Politik, der Presse und damit auch den Investoren, das Ihr die Mehrheit in den Betroffenen Orten/Städten stellt und das es so, wie bisher nicht weitergehen darf!!!

Donnerstag, 17. April 2014

Die Grünen entfernen sich immer mehr von Ihren ehemaligen Idealen

Wer steuert eigentlich solche Artikel?

Zitat 1:
Auf Versammlungen sind die Windkraftgegner zwar besonders laut.

Gegner? Sind wir Gegner?
Haben die Grünen immer noch nicht verstanden, dass wir Betroffene der Situation sind und dadurch schon fast zum Handeln gezwungen werden?
Laut? Wo sind wir laut?
Wir informieren, mehr nicht. Wir nennen Sachverhalte, die kein Politiker oder Investor an die Bevölkerung weitergeben.

Zitat 2:
Sie haben nicht die Mehrheit hinter sich.

Woher wollen Herr Grünau und Frau Haarmann das denn wissen?
Sind sie hier im Südkreis vor Ort? Haben Sie schon einmal mit den Betroffenen gesprochen?
Sind sie schon mal von Haustür zu Haustür gezogen und haben sich die Sorgen und Probleme der Menschen angehört?

Vermutlich nicht, denn sonst könnten sie solche Aussagen nicht treffen.
Wir machen diese Basisarbeit, die wir eigentlich von unseren Politikern erwarten.
Aber ohne jemals auch nur mit einem Mitglied der Initiativen gesprochen zu haben, hauen die Grünen öffentlich in der Presse auf uns Initiativen ein.

Was soll man dazu sagen?


Die nächste Wahl wird zeigen, ob die Bürger weiterhin gewillt sind, Parteien die immer noch für den ungezügelten Ausbau der Windenergie stehen, zu wählen.




Wünnenberger geben den neuen Flächennutzungsplan in die Offenlegung

Die Stadt Wünnenberg geht mit dem neuen Flächennutzungsplan in die Offenlegung. Die Stadt ist zuversichtlich einen rechtssicheren Plan aufgestellt zu haben, rechnet aber trotzdem mit Klagen der Winkraftinvestoren.

Westfälisches Volksblatt 29.03.2014


61. Änderung des Flächennutzungsplanes

Bekanntmachung der Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 2 BauGB zur 61. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Bad Wünnenberg zur Darstellung von Konzentrationszonen für die Nutzung der Windenergie im Gebiet der Stadt Bad Wünnenberg.

Im Amtsblatt für den Kreis Paderborn vom 02.04.2014 wurde auf diese öffentliche Auslegung im Bauamt der Stadt Bad Wünnenberg, Kirchstr. 10, Bad Wünnenberg-Fürstenberg hingewiesen:
10.04.2014 bis 12.05.2014
Montag bis Freitag von 08.oo Uhr bis 12.3o Uhr
Montag bis Mittwoch von 14.oo Uhr bis 16.oo Uhr
Donnerstag von 14.oo Uhr bis 17.3o Uhr.

Außerdem kann der Flächennutzungsplan inkl. Begründung über folgenden Link eingesehen werden:
http://www.wuennenberg.de/bwb/rathaus/sp_auto_87030.shtml

Freitag, 28. März 2014

Windvernunft Bad Wünnenberg informiert mehr als 600 Bürger

In der heutigen Ausgabe des Westfälischen Volksblattes findet sich bereits auf Seite 1 ein Hinweis auf die Veranstaltung.











Vielen Dank an jeden einzelnen Bürger, der an diesem Abend Flagge gezeigt hat.
Die Investoren behaupten immer wieder, dass wir eine lautstarke Minderheit sind.
Ihr zeigt Ihnen durch Eure Anwesenheit, dass dies nicht der Fall ist.
Wir werden weitermachen und Euch auf den nächsten Veranstaltungen wieder treffen.

Regionalkonferenz ignoriert das Thema Windvernunft



Es ging bei der Regionalkonferenz unter anderem um "Lebenswerte Dörfer" und "Nachhaltigkeit".

Wie das vor dem Hintergrund des ausufernden Windkraftausbaus gewährleistet werden soll, wäre eine spannende Frage gewesen. Leider spielte dieses im Südkreis Paderborner Land so brisante Thema auf der Regionalkonferenz keine Rolle.

Mittwoch, 26. März 2014

Infoveranstaltung in Wünneberg am 26.03. um 20 Uhr

Hier noch einmal der Hinweis, dass die vor wenigen Wochen neu gegründete Initiative "Windvernunft Bad Wünneberg" zur ersten Infoveranstaltung in der Schützenhalle in Bad Wünnenberg einlädt.
Die Veranstaltung findet am 26. März statt und startet um 20 Uhr.

Auch die Bürger umliegender Orte sind ganz herzlich eingeladen.


Montag, 24. März 2014

Wünnenberger Initiative lädt zur Infoveranstaltung am 26.03.2014 ein

Toll, dass das Foto den Weg in die Zeitung gefunden hat und somit eine Menge Leser erreicht.
Wer dieses Foto sieht, der braucht keine Erklärung mehr, warum wir im Südkreis Paderborn ein Problem haben.

Die Wünnenberger Initiative lädt zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch den 26.03.2014 in die Schützenhalle in Wünnenberg ein.

Wer an Neuigkeiten und ungeschönten Informationen zum Thema interessiert ist, sollte diese Veranstaltung besuchen.
Herr Lackmann behauptet, dass die Mehrheit im Südkreis weiter für den Ausbau der Windindustrie ist. Besucht die Veranstaltungen und beweißt ihm, dass es nicht so ist.


Freitag, 21. März 2014

Aktuelles zum FNP der Stadt Büren



Wir vom Lärmstopp - Bürener Land sehen leider weiter keine Entspannung der Situation. Sollte das Oberverwaltungsgericht am 09.04. gegen den Ausbau im Brenkener Moosbruch entscheiden, könnte dies dazu führen, dass die Platzrunden der Flughäfen zu harten Kriterien werden. Dadurch würden die Potentialflächen des Stadtgebiets verkleinert, was wiederum bedeutet, dass weniger Platz für Wind verfügbar wäre.

Um aber den Begriff "substantiell" zu füllen muss die Stadt Büren (der Rat) entscheiden, welche Kriterien angesetzt werden. Im Artikel steht "Sowohl die vorhandenen, als auch die geplanten Anlagen würden in die Flächen weitgehend hinein passen."

Entscheidet sich die Stadt also für die Flächen, die laut Planung möglich und rechtssicher sind, dann sind Hegensdorf, Weiberg, Siddinghausen, Büren und einige andere Orte weiter akut betroffen.

Von einer Entspannung kann also keine Rede sein.


Im übrigen sind wir keine "Gegner". Wir alle sind Betroffene dieser Situation.

Mittwoch, 19. März 2014

Such den Brennpunkt...

Heute mal eine Karte, die die Verteilung der Windkraftwerke im Kreis Paderborn aufzeigt.

(Rückbau bedeutet, dass alte kleine Anlagen durch neue große Anlagen ersetzt werden.)

Ein kurzer Blick genügt, um den Brennpunkt im Kreisgebiet ausfindig zu machen. 

Die Städte Lichtenau, Wünnenberg und Büren sind am stärksten vom ungezügelten Ausbau der Windindustrie betroffen.
Laut Aussagen des AERO-Clubs Büren (die Vogelperspektive bietet den besten Überblick) gibt es in Deutschland nur ganz wenige Regionen, die so enorm mit Windkraftwerken zugebaut wurden, wie unser Südkreis...
Die Deutschlandkarte der Online-Petition gegen die Privilegierung der Windkraftwerke bestätigt diese Aussage:
https://www.openpetition.de/map/petition/35-baugb-abschaffung-privilegierte-bauvorhaben-von-windenergieanlagen-im-aussenbereich/karte2.php

Die aufgezeigten Zahlen und vor allem diese Aussage/Erkenntnis sind für uns Betroffene äußerst bedenklich. Zumal der Stand der Informationen der 28.01.2014 ist. Seitdem sind weitere Anlagen hinzugekommen.

Wenn man sich die obige Karte des Kreises ansieht, mag die Frage erlaubt sein, was es eigentlich mit der Vernunft von Seiten der Investoren auf sich hat...


Die Karte und weitere Informationen stellt der Kreis Paderborn unter folgender Internetadresse bereit:
http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/buergerservice/08_umwelt_natur/windkraft/windkraft.php