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Dienstag, 20. Januar 2015
Trickserei im Namen der Energiewende
Trotz Höhenbegrenzung auf 100 Meter sollen in Dahl zwei Windkraftwerke mit bis 200 Meter Höhe auf den Weg gebracht werden.
Erstaunliche Studie - Rotmilane haben kein Problem mit den unzähligen Windkraftwerken
Die Biologische Station Senne kommt zu dem Ergebnis, dass der Rotmilan kein Problem mit der unzähligen Anzahl an 200 Meter hohen Windkraftwerken hat.
Das die Studien von Westfalenwind und Co. finanziert werden, hat laut Herrn Rüther (Leiter der Biologischen Station Senne) keine Auswirkungen auf die Ergebnisse, wie man hier nachlesen kann.
Komisch, dass der Abu die Auswirkungen auf die heimischen Vögel gänzlich anders bewertet:
http://www.abu-naturschutz.de/naturschutzthemen/windkraft.html
Montag, 12. Januar 2015
Kollision von Greifvögeln und weiteren Großvögeln mit Windenergieanlagen
Folgender Link bestätigt, was die meisten Bürger längst vermutet haben.
Windkraftwerke stellen eine Gefahr für die heimischen Vogelarten dar. Leider spielt dies bei den Genehmigungsverfahren offensichtlich keine Rolle mehr.
Der angehängte Leserbrief weist auf diesen Umstand hin und verweist auf die Webseite des ABU.
Dahler Bürgertag ein voller Erfolg - Aufklärung über die Energiewende, klare Worte zum Paderborner Planverfahren
Weitere Informationen finden Sie hier:
Donnerstag, 8. Januar 2015
Bürgertag "Windindustrialisierung in Dahl"
Die Dahler Wind-Initiative lädt zu einem spannenden Informationsabend ein.
Spannend vor allem deshalb, da die Windindustrie einmal von einer anderen Seite beleuchtet wird.
Liegt der Energiewende ein durchdachtes Konzept zu Grunde?
Gibt es im Kreis Paderborn eine sozialverträgliche Nutzung der Windenergie?
Wir würden uns freuen, wenn auch viele Bürener am Donnerstag den 08. Januar den Weg nach Dahl finden würden.
Montag, 15. Dezember 2014
Herr Wrona, die Objektivität und die passende Antwort.
Herr Wrona schreibt von Objektivität. Als Beisitzer im Regionalverband Paderborn-Höxter-Lippe des Bundesverbandes Windenergie ist das schon irgendwie lustig.
Die passende Antwort kommt aus Dahl...
Wie der Bürger für dumm verkauft wird.
Was im Artikel steht:
Der Hinterkantenkamm bewirkt im Schnitt eine Schallreduzierung um zwei Dezibel.
Was nicht im Artikel steht:
Diese zwei Dezibel werden an der Anlage gemessen. Statt etwa 106 Dezibel, kann man nun von 104 Dezibel ausgehen. Das heißt aber nicht, dass es in der Nähe der Wohnbebauung 2 Dezibel leiser wird.
Was im Artikel steht:
Interessant ist die Nachrüstung insbesondere für die circa 40 Anlagen in der Nähe von Wohnbebauungen, die in der Nacht ihre Leistung reduzieren müssen.
Unterm Strich können somit Anwohner bei problematischen Anlagen in der Nähe mit weniger Geräuschbelastungen rechnen.
Was nicht im Artikel steht:
Wenn die Hinterkantenkämme dafür sorgen, dass die Leistungsreduzierung aufgehoben wird, dann laufen die Windkraftwerke auch im Nachtbetrieb ungedrosselt.
Ungedrosselt bedeutet aber, dass die Schallreduzierung "aufgefressen" wird.
Die Anwohner haben also nicht mit weniger Geräuschbelastungen zu rechnen.
Was im Artikel steht:
Enercon baut zunehmend bei neuen Anlagen diese Systeme ein und rüstet Anlagen in "Problemzonen" sogar kostenlos nach.
Eine Nachrüstung kostet nach Schätzungen von Lackmann etwa 10.000 Euro.
Was nicht im Artikel steht:
Die Kosten für die Nachrüstung tragen offensichtlich nicht die Investoren, sondern Enercon.
Und was auch nicht im Artikel steht:
Durch die Hinterkantenkämme kann die Energieausbeute um bis zu 4 Prozent im Jahr gesteigert werden.
Toll, wie die Investoren geradezu selbstlos dafür sorgen, dass es uns Bürgern besser geht.
Der Leserbrief aus dem Westfälischen Volksblatt nimmt ebenfalls Stellung zu diesem Thema:
ProLichtenau: Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14 - Flaute beim Windkraftausbau
Kommentar zum Bericht im Volksblatt 28.11.14 - Flaute beim Windkraftausbau
Laut Bericht soll der Anteil der Windkraft am Strom 2020 in NRW 15% Weiterlesen...
Antwort der Intiative Pro Lichtenau auf den obigen Artikel:
Laut Bericht soll der Anteil der Windkraft am Strom 2020 in NRW 15% Weiterlesen...
Antwort der Intiative Pro Lichtenau auf den obigen Artikel:
Stellungnahme zu den Eingaben in der öffentlichen Bauausschußsitzung am 15.12.2014 (Theatersaal, 18:30 Uhr)
Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung (öffentlich)
In der Sitzung am Montag berichtet Planer Michael Ahn (Wolters und Partner) über die Reaktion auf die im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen.
Mehr als 100 Stellungnahmen wurden aus Reihen der Bürger an in das Verfahren eingebracht.
| Termin: | 15.12.2014, 18:30 Uhr | |
| Raum: | Theatersaal in der Stadthalle Büren , Fürstenberger Straße 1 a |
In der Sitzung am Montag berichtet Planer Michael Ahn (Wolters und Partner) über die Reaktion auf die im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen.
Mehr als 100 Stellungnahmen wurden aus Reihen der Bürger an in das Verfahren eingebracht.
Wir hoffen, dass die Bürger am Montag zahlreich an der Versammlung teilnehmen, da hier ein Windkonzept auf den Weg gebracht wird, dass einige Bürger härter, als vermutet treffen wird.
Freitag, 12. Dezember 2014
Weihnachtsüberraschung für alle Hegensdorfer
Unsere Großinvestoren haben mal wieder eine kleine Weihnachtsüberraschung für uns parat.
Einigen ist es vielleicht schon aufgefallen:
An der Leiberger Straße wird wieder gebaggert.
Laut Aussage der Stadt Wünnenberg beglücken uns die Investoren im Haarener Windpark mit weiteren 8 Windkraftwerken.
3 davon, werden auf die Hegensdorfer Seite der Leiberger Straße gebaut werden. Kleinste Entfernung zur Wohnbebauung sind dann etwa 1.600 Meter. Kleinste Entfernung zum Ort etwa 1.800 Meter.
Wir Bürger hatten gedacht, dass das Gebiet bereits zugebaut ist und weitere Anlagen sich gegenseitig behindern würden.
Aber die Investoren haben sich überlegt, dass die Anlagen deutlich näher zusammenstehen können als bisher.
Eigene Gutachten der Investoren belegen, dass dabei doch nicht so viele Turbulenzen entstehen, wie bisher gedacht.
Eine schöne Überraschung in der besinnlichen Vorweihnachtszeit.
Oder doch nicht?
Einigen ist es vielleicht schon aufgefallen:
An der Leiberger Straße wird wieder gebaggert.
Laut Aussage der Stadt Wünnenberg beglücken uns die Investoren im Haarener Windpark mit weiteren 8 Windkraftwerken.
3 davon, werden auf die Hegensdorfer Seite der Leiberger Straße gebaut werden. Kleinste Entfernung zur Wohnbebauung sind dann etwa 1.600 Meter. Kleinste Entfernung zum Ort etwa 1.800 Meter.
Wir Bürger hatten gedacht, dass das Gebiet bereits zugebaut ist und weitere Anlagen sich gegenseitig behindern würden.
Aber die Investoren haben sich überlegt, dass die Anlagen deutlich näher zusammenstehen können als bisher.
Eigene Gutachten der Investoren belegen, dass dabei doch nicht so viele Turbulenzen entstehen, wie bisher gedacht.
Eine schöne Überraschung in der besinnlichen Vorweihnachtszeit.
Oder doch nicht?
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Planer argumentieren pro Windkraft
- störender Schattenwurf könnte über Abschaltung der Windräder verhindert werden
- Abschaltszenarien im Sinne des Vogelschutzes seien möglich
- das Blinken lässt sich womöglich zukünftig abschalten
- Umzingelung erst wenn weniger als 120 Grad erlebbare Topographie als Sichtschneise übrig bleiben
- Windkraftanlagen sind nicht grundsätzlich eine Verunstaltung des Landschaftsbildes
Viele Konjunktive und wenig/kein Verständnis für die Sorgen der betroffenen Bürger.
In Bezug auf das Blinken, muss man sogar sagen, dass die Lösung nicht realer wird, wenn man sie den Bürgern immer wieder auftischt. (siehe hier)
Stattdessen Drohgebährden:
- Eine Erhöhung der Abstände geht eindeutig zu Lasten der Rechtssicherheit.
- sollte es keine ausgewiesenen Konzentrationszonen geben können die Windräder auch auf 170 Meter an die Wohnbebauung heranrücken.
- je weiter die Spielräume ausgelegt würden, desto rechtsunsicherer werde der Flächennutzungsplan
- Über allem stehe die TA-Lärm, die den Bürger vor mehr als 45 dBa schütze.
Und dann noch der Bezug auf die veraltete TA-Lärm, die laut diverser Mediziner, Ingenieure und Experten ungeeignet ist, um den Bürger vor z.B. Infraschall zu schützen.
Was lernen wir aus dem Artikel und aus der Überprüfung des Salzkottener Flächennutzungsplans:
Nichts. Es läuft weiter alles wie geschmiert für die Profiteure in unserem Kreis.
Nichts. Es läuft weiter alles wie geschmiert für die Profiteure in unserem Kreis.
Kritik an der Paderborner Kritik
Warum sollten unserer Grünen auch auf die Bürger eingehen, wo sie doch das hehre Ziel haben, das Weltklima zu retten.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Windriesen im Paderborner Norden
Bisher dachten die meisten Bürger aus dem Paderborner Norden, dass sie vom Windradwahnsinn verschont bleiben.
Aber auch hier halten die ersten Windriesen Einzug.
Wenn die Kraftwerke noch ein wenig höher werden, dann gibt es bald vielleicht auch schon im Nordkreis Initiativen, die sich uns anschließen.
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